Straßenbau

Das im Raum Cluj-Napoca entstehende Superkrankenhaus erhält eine sechsspurige Hauptstraße

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Illustration: Mihály Erdei/magyarepitok.hu

Der Bauabschnitt Szászfenes–Kolozsvár ist zu 92 Prozent fertiggestellt und kann im September für den Verkehr freigegeben werden.

Wer die Hauptstraße Nr. 1 nutzt, die Transsilvanien zwischen Oradea und Cluj-Napoca durchquert, kennt sicherlich die Verkehrsüberlastung auf den Abschnitten in der Nähe von Cluj-Napoca: In der Gegend von Gyalu, Magyarlóna und Szászsebes kommt man oft nur im Schritttempo voran. Ein wichtiger Abschnitt dieser Zone rückt nun in den Vordergrund: Zwischen dem in Szászsebes entstehenden Notfallkrankenhaus und der Kálvária-Brücke am Stadtrand von Kolozsvár wird die Hauptstraße auf einer Länge von 3,5 km auf sechs Fahrspuren erweitert.

Das regionale Gesundheitszentrum mit 849 Betten (Spital Regional de Urgenta Cluj) wird als eine der modernsten Versorgungseinrichtungen des Landes für 360.000 Menschen errichtet, Über die Einzelheiten hat auch unsere Zeitung berichtet. Am anderen Ende dieses Abschnitts bildet die Kálvária-Brücke (Pasajul-Calvaria) einen der wichtigsten Knotenpunkte von Cluj-Napoca; von hier aus beginnt unter anderem der Verkehrskorridor nach Kolozsmonostor, der eine Umgehung der Innenstadt ermöglicht.

Der Bau der hier besprochenen Straße ist bereits zu 92 Prozent abgeschlossen; im September könnte der laut einem Artikel auf szabadsag.ro.

Im Rahmen des 3,5 km langen Ausbaus werden eine Fahrspur für den öffentlichen Nahverkehr und für Rettungsfahrzeuge eingerichtet, Radwege angelegt und zudem 154 Parkplätze an einen anderen Standort verlegt; darüber hinaus entsteht am Krankenhaus ein Kreisverkehr.

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