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Sie suchen nach einer Antwort auf eine brennende Frage: Wie kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden?

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Hauptbild: KÉK – Zentrum für zeitgenössische Architektur
Die Spitzenvertreter der heimischen Bauindustrie und Sozialexperten sitzen bei der Saisoneröffnung von KÉK an einem Tisch.

In Ungarn haben sich die Immobilienpreise in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht, und die Mieten machen auch auf EU-Ebene einen überdurchschnittlich hohen Anteil der Löhne aus, heißt es in einer Pressemitteilung von Kortárs Építészeti Központ (KÉK).

Bei der Auftaktveranstaltung zur 11. Staffel der beliebten KÉK-Serie Trust Your Architect! steht statt einer reinen Situationsanalyse das Handeln im Vordergrund: Was können die Marktteilnehmer – Bauunternehmer, Planer und Auftraggeber – tun, um Wohnraum erschwinglicher zu machen?

Abwägen von Argumenten und Lösungen

Hinter den Statistiken zur Wohnungskrise verbergen sich komplexe Prozesse.

Das Ziel der Veranstaltung am 15. Januar ist es, nicht nur die Faktoren zu ermitteln, die zu Kostensteigerungen führen, sondern auch mögliche Auswege zu finden.

Das Gespräch sucht nach Antworten auf die Frage, wo zwischen dem Entwurfstisch und der Schlüsselübergabe Punkte liegen, an denen durch technologische Veränderungen, Rationalisierungen oder ein Überdenken der Kundenanforderungen die Preise gesenkt werden können.

Die Veranstaltung „Trust Your Architect! – Wie baut man bezahlbaren Wohnraum?” hat sich nichts Geringeres vorgenommen, als die wichtigsten Akteure des Marktes an einen Tisch zu bringen. Es ist eine seltene Gelegenheit, dass Bauunternehmer, Planer, Auftraggeber und Fachleute, die sich mit sozialen Aspekten befassen, ihre Argumente und Lösungsvorschläge offen miteinander diskutieren.

Teilnehmer der Diskussionsrunde:

  • Sándor Scheer (Market Építő Zrt., Gründer und Geschäftsführer)
  • András Wolf (Market Építő Zrt., stellvertretender technischer Geschäftsführer)
  • Gergő Fernezelyi (FBIS, leitender Planer)
  • Csaba Jelinek (Periféria Zentrum, Mitbegründer)
  • Moderator: Samu Szemerey (KÉK, Fachleiter)

Der Preis der Erschwinglichkeit

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Technologie, Kompromisse und das regulatorische Umfeld:

  • Welche Kundenanforderungen müssen zugunsten der Erschwinglichkeit aufgegeben werden?
  • Können die industrialisierten Bautrends früherer Epochen in modernem Gewand wiederkehren?
  • Eine weitere unvermeidliche Frage betrifft die Rolle des Staates: Wie wirken sich die aktuellen Vorschriften auf die Preise aus, und wo sind Eingriffe oder Erleichterungen erforderlich, um den Markt auszugleichen?

In dieser Saison stehen Gebäude und Räume im Mittelpunkt von TYA!, die normalerweise im Fokus des gesellschaftlichen Interesses stehen – und bei der Veranstaltung wird nach Antworten gesucht, wie die Architektur auf die in der Öffentlichkeit formulierten Erwartungen und Dilemmata reagieren kann, sei es anhand von guten Beispielen aus dem In- oder Ausland.

Sie beginnen ihre Gespräche mit einer einzigen Frage: „Wie können wir gute … bauen?” – ein Krankenhaus, eine Schule, bezahlbaren Wohnraum oder einen Verkehrsknotenpunkt.

Das Ziel ist es, dass alle Beteiligten des gesamten Bauprozesses – Auftraggeber, Planer, Bauunternehmer, Regulierungsbehörden und Betreiber – gemeinsam an einen Tisch sitzen und die Herausforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

Termin: 15. Januar 2026 (Donnerstag), 19:00 Uhr

Ort: KÉK – Kortárs Építészeti Központ (1111 Budapest, Bartók Béla út 10–12.)

Registrierung:

Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung ist erforderlich. Sie können sich unter folgendem Link anmelden:

https://forms.gle/9bnvbqvL1VfGbLZF6

Facebook-Veranstaltung HIER.

Die Veranstaltung wird mit Unterstützung des Nationalen Kulturfonds realisiert.

Quelle: Link

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