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Immer mehr Unternehmen erkennen: Ohne integrierte Arbeitsweise ist heute kein nennenswerter Erfolg mehr möglich
Bei den immer komplexer werdenden Investitionsvorhaben müssen die Arbeiten von bis zu 15–20 verschiedenen Fachbereichen aufeinander abgestimmt werden
Bei den immer komplexer werdenden Investitionsvorhaben müssen bis zu 15–20 verschiedene Fachbereiche aufeinander abgestimmt werden – von der Gebäudetechnik und Automatisierung über die Energiesysteme bis hin zur Digitalisierung und zum Betrieb. Bei einem Entwicklungsprojekt im Wert von mehreren zehn Milliarden Forint kann bereits ein Koordinationsfehler von nur wenigen Tagen zu erheblichen Mehrkosten, einer Umplanung der Ressourcen und Terminverzögerungen führen.
All dies erhöht den Wert jener Modelle, die die Kompetenzen in den Bereichen Planung, Ingenieurwesen, Ausführung und Betrieb innerhalb einer Organisation vereinen, sodass das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt wird. Auf diesem Ansatz basiert auch die Arbeitsweise von SMC Group. Die ungarische Unternehmensgruppe mit einem Jahresumsatz von 25 Milliarden Forint und acht Tochtergesellschaften deckt das gesamte Spektrum der Wertschöpfungskette im Bauwesen ab und realisiert in einem integrierten Betriebsmodell schnellere, berechenbarere und risikoärmere Investitionen.
Neue Führungskräfte geben die Richtung vor
Zur weiteren Stärkung der systemweiten Arbeitsweise wird Gábor Tárnoki ab dem 1. Juli 2026 die Leitung der Tochtergesellschaft SMC Group übernehmen, die sich mit der Planung und Generalunternehmerschaft komplexer gebäudetechnischer Systeme befasst: Econix Zrt.. Seine Ernennung ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie der Unternehmensgruppe für 2030, die der Weiterentwicklung der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckenden Betriebsabläufe und der Stärkung der langfristigen Marktposition der Unternehmensgruppe dient.
„Ein komplexes Investitionsvorhaben ist wie ein gut durchdachtes Konstrukt: Jedes Element hat seine eigene Rolle, schafft aber erst dann echten Mehrwert, wenn das gesamte System aufeinander abgestimmt funktioniert. An der Spitze unserer Tochtergesellschaften stehen daher Führungskräfte, die nicht nur hervorragende Fachleute sind, sondern auch in der Lage sind, diese Sichtweise in die Praxis umzusetzen.” – sagte Péter Rádi, einer der Eigentümer von SMC Group.
Der Experte, der über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung und 10 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen verfügt, kommt aus der Leitung der technischen Organisation von Richter Gedeon stammt, wo er für die Umsetzung nationaler und internationaler Greenfield-Investitionen im Wert von mehreren Milliarden Forint sowie für die Leitung komplexer technischer Organisationen verantwortlich war. Sein strategisches Denken, seine systemische Herangehensweise, seine Erfahrung in der Organisationsentwicklung sowie seine Praxis in der Leitung komplexer Infrastrukturprojekte werden gleichermaßen zur weiteren Entwicklung von Econix beitragen.
„Als Führungskraft sind für mich Integrität, Transparenz und Konsequenz die Werte, auf denen starke Teams und langfristige Partnerschaften aufgebaut werden können. Bei Econix möchte ich auf dieser soliden Grundlage eine Fachgemeinschaft weiter ausbauen, die auf Zusammenarbeit, hoher Qualität und kontinuierlicher Weiterentwicklung basiert und sowohl für unsere Partner als auch für unsere Mitarbeiter einen Mehrwert schafft”, sagte Gábor Tárnoki, Geschäftsführer von Econix.
Mit dieser Ernennung hat SMC Group einen wichtigen Meilenstein in seiner nächsten Wachstumsphase erreicht, deren Ziel es ist, auf der Grundlage eines integrierten Betriebs seine Position auf dem ungarischen Markt für Bauwesen, Gebäudetechnik und Industrietechnik weiter zu stärken.
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