Straßenbau
Ein Grenzübergang in der Nähe der Donau könnte Röszke entlasten
Obwohl der Grenzübergang Hercegszántó derzeit nur Personenverkehr und Kleintransporter abfertigt, wird er durch die von Délút wird er zu einem vollwertigen internationalen Güterverkehrsknotenpunkt ausgebaut.
Den Unterlagen zur bedingten öffentlichen Ausschreibung stehen den Bauunternehmen rund 15 Milliarden Forint und 40 Monate für den Ausbau des Grenzabschnitts der Hauptstraße 51 zur Verfügung.
Es wird eine vollwertige Überquerungsmöglichkeit geben
Der betreffende Abschnitt ist 382,9 Meter lang; dort besteht die Aufgabe sowohl auf der Ausreise- als auch auf der Einreiseseite des Grenzübergangs
- 2×2 Fahrspuren für den Güterverkehr,
- 2×2 Busspuren,
- 2×4 Fahrspuren für die Kontrolle von Personenkraftwagen sowie eine Fahrspur für Fußgänger und Radfahrer,
- Bau eines Warte- und Parkplatzes für Lastkraftwagen mit 40 Stellplätzen auf der Ausfahrtsseite und 42 Stellplätzen auf der Einfahrtsseite.
Darüber hinaus ist auf beiden Seiten die Einrichtung jeweils einer Fahrspur erforderlich, auf der auch übergroße Fahrzeuge ungehindert fahren können. Auf der Einfahrtsseite ist ein Parkplatz mit drei Stellplätzen für Lastkraftwagen, die Gefahrgut transportieren, einzurichten. Außerdem sind Parkplätze für Mitarbeiter und Kunden sowie überdachte Prüfplätze zu schaffen. Die Gesamtfläche der zu realisierenden, für den Straßenverkehr geeigneten befestigten Flächen – Asphalt und Beton – beträgt 44.530 m²2.
Eine weitere Aufgabe ist der Bau eines neuen zentralen Bürogebäudes sowie eines Gebäudes für den Mautdienstleister und Toilettenanlagen mit Vor- und Schutzdächern nach dem Abriss des bestehenden Gebäudebestands. Sowohl auf der Ausfahrts- als auch auf der Einfahrtsseite sind eine Wiegestation (eine im Dauerbetrieb arbeitende Messstation zur Achslast- und Gesamtgewichtsmessung), eine mit einem Schutzdach versehene Kontrollstation, ein Zollkontrollgebäude (mit offenem und geschlossenem Bereich) sowie ein Busbahnhof zu errichten.
Auch die Erweiterung der Linie 51 muss berücksichtigt werden
Der nördliche Teil des Grenzübergangs (in Richtung Baja) muss für die auf 2×2 Fahrspuren verbreiterte Hauptstraße 51 sowie für den parallel verlaufenden Radweg ausgelegt werden. Da der Ausbau der Straße 51 voraussichtlich erst später erfolgen wird, muss der Auftragnehmer am Grenzübergang neben der Einrichtung von 2×2+1 Fahrspuren auch die Rückführung auf die derzeitigen 2×1 Fahrspuren lösen.
Voraussichtliche Hauptmengen:
- Erdarbeiten: 53.050 m3
- Bau einer Fahrbahn mit hydraulischem Bindemittel: 4 910 m3
- Abbrucharbeiten im Zusammenhang mit dem Straßenbau: 4 103 m3
- Bau einer Fahrbahn mit bituminösem Bindemittel: 6 312 m3
- Verlegung von Pflastersteinen: 6 930 m2
- Bau von Gebäuden: 3 452,9 m²
- Bau von Überdachungen und Vordächern: 7 594,1 m²
Quelle: Link
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