Straßenbau
In knapp zwei Monaten wurde die Szív-Straße in der Hauptstadt saniert
Der Abschnitt der Szív-Straße zwischen der Aradi-Straße und der Andrássy-Straße sowie der dazugehörige Knotenpunkt wurden im Rahmen des Projekts HE-DO.
Ziel des rund 1100 Quadratmeter großen Projekts war es, die Verkehrssicherheit zu verbessern, die veralteten Straßenbeläge zu modernisieren und das Straßenbild aufzufrischen – so heißt es auf der Website des Unternehmens.
Erneuerter Verkehrsknotenpunkt, neue Verkehrsregelung
Das Projekt wurde in zwei Hauptphasen durchgeführt: Zunächst wurde die Kreuzung und anschließend der Straßenabschnitt in aufeinander aufbauenden Bauabschnitten saniert. Am Kreuzungspunkt wurde der Asphaltbelag durch Pflastersteine ersetzt, außerdem wurden Verkehrsberuhigungsschwellen eingebaut. Der Belag der Gehwegplatten wurde ebenfalls modernisiert, und es wurden Pflanzkästen angelegt, die für eine grünere Umgebung sorgen.
In der Straße wurde die Deckschicht der Fahrbahn in einer Dicke von 5 Zentimetern erneuert, während gleichzeitig die Gehwege auf beiden Seiten saniert wurden. Im Zuge der Arbeiten wurde auch ein Hydrant versetzt, außerdem wurden Pflanzkübel, Zäune und neue Stadtmöbel aufgestellt.
Die Bauarbeiten begannen Anfang Dezember 2025, zunächst mit dem Umbau der Kreuzung, gefolgt von der Sanierung der Gehwege und der Fahrbahn. Abgeschlossen wurden die Arbeiten mit der Aufstellung des Straßenmobiliar, der Begrünung und der Einrichtung der endgültigen verkehrstechnischen Elemente.
Schnelle Ausführung, effiziente Umsetzung
Das Projekt wurde aus kommunalen Mitteln im Auftrag der Stadtverwaltung des 6. Bezirks realisiert. Ein wesentlicher Aspekt des Vorhabens war die zügige Umsetzung: Die Arbeiten wurden in nur anderthalb bis zwei Monaten abgeschlossen. Die bauliche Fertigstellung des Projekts erfolgte im Januar 2026, der vollständige Abschluss Mitte Februar.
Die neu gestaltete Szív-Straße und der Kreuzungsbereich wurden somit bis zum Ende des Winters sicherer, moderner und freundlicher gestaltet und stehen nun im Dienst der Bewohner von Terézváros.
Quelle: Link
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