Wasserwirtschaft
In Szeged werden Asbestzement- und Gusseisenrohre entfernt
Das Programm zur Sanierung des Wasserversorgungsnetzes in Szeged schreitet Straße für Straße und abschnittsweise voran; die nächste Etappe umfasst die Modernisierung des Netzes in zwei Straßen der Innenstadt. Die von der Szegedi Vízmű unter der Nummer Zrt. ausgeschriebene Ausschreibung der Veolia Mélyépítő Magyarország Kft. den Zuschlag für die Ausführung des Abschnitts der Kazinczy-Straße zwischen der Juhász-Gyula-Straße (Tisza-Lajos-Ring) und der Dózsa-Straße den Zuschlag erhalten hat, während das Délút Építő és Bányászati Kft. die Sanierung der Jósika-Straße als dritte Bauphase zwischen der Gogol- und der Gyertyámos-Straße fortsetzen darf.
Während in der Jósika-Straße Asbestzementrohre und in der Kazinczy-Straße Gusseisenrohre ausgetauscht werden können. Im Gegensatz zu den gesundheitlichen Risiken durch das Einatmen von Asbest stellen Trinkwasserleitungen aus Asbestzement keine Gefahr für die Wasserqualität und die Gesundheit der Verbraucher dar. In beiden Fällen ist ihr Austausch aufgrund von Materialermüdung infolge ihres Alters sowie der Steifigkeit der Rohre und damit zur Vermeidung häufiger Rohrbrüche unvermeidlich.
Die Modernisierung des innerstädtischen Netzes wird fortgesetzt
Auf einem 210 Meter langen Abschnitt mit einer zu sanierenden Asphaltfläche von 507 m² und einer zu sanierenden Pflasterfläche von 17,9 m² kann die Maschine Veolia Mélyépítő Magyarország Kft. in der Kazinczy-Straße für rund 68 Millionen Forint im Einsatz sein.
Auf dem Abschnitt zwischen der Juhász-Gyula-Straße und der Dózsa-Straße wird die alte Wasserleitung aus Gusseisen durch offene Grabenbauweise, Einzugsverfahren und Rohrpressverfahren ausgetauscht, wobei auch die bestehenden Hausanschlussleitungen sowie die Hydranten und Absperrventil-Knotenpunkte erneuert werden.
Mit der geplanten Leitung sollen die bestehende, in einem schlechten technischen Zustand befindliche Wasserversorgungsleitung und die Hausanschlüsse ersetzt werden, wofür auch eine Wiederherstellung der Straßenoberfläche auf einer Gesamtfläche von 507 m2 Asphaltbelag und 17,9 m2 Pflasterbelag erforderlich sein wird.
Die Sanierungsarbeiten an der Jósika-Straße sind fast abgeschlossen
Zuvor wurden bereits auf mehreren Abschnitten sowie in den umliegenden Straßen rund um die Jósika-Straße die Versorgungsleitungen und das Straßennetz erneuert; nun kann die Sanierung der Wasserleitungen von der Gogol-Straße bis zur Gyertyámos-Straße – also auf dem gesamten verbleibenden Straßenabschnitt – abgeschlossen werden. Auf dem 454 Meter langen Abschnitt müssen die Mitarbeiter von Délút Építő és Bányászati Kft. eine Asphaltfläche von 2506 m2 sanieren.
Im Rahmen des mit 119 Millionen Forint finanzierten Ausbauprojekts werden auf einer Länge von 454 Metern die Asbestzementrohre durch moderne PE-Rohre ersetzt – sowohl im offenen Grabenverfahren als auch mittels Rohrvortrieb –, wobei die bestehenden Hausanschlussleitungen sowie die Hydranten und Absperrventil-Knotenpunkte ausgetauscht werden.
Zum Abschluss der Arbeiten wird auch eine Sanierung der Asphaltdecke erforderlich sein. Im Rahmen der Erneuerung der Fahrbahnbeläge auf einer Gesamtfläche von 2506 m2 müssen 2359 m2 Fahrbahn und 147 m2 Gehweg neu angelegt sowie 25 m2 Zierbelag abgetragen und wiederhergestellt werden.
Quelle: Link
-
Was wird gebaut? 2026. 07. 27.
Die Bauarbeiten für die 8. Bauphase des Wohnkomplexes „Somfa Liget“ erfolgen mit Hybridtechnik, vorgefertigten Bauteilen und nach dem LEAN-Konzept.
-
Was wird gebaut? 2026. 08. 06.
Paks II.: Was bedeutet der neue Meilenstein des 5. Blocks vor dem Hintergrund der Überprüfung?
-
Straßenbau 2026. 08. 05.
Die Hauptstraße eines wichtigen Touristenziels in Bihar wird mit einer Kaltrecycling-Technologie saniert
-
Klima-X 2026. 08. 05.
Mit Werksstilllegungen und einer Umstrukturierung der Produktion entlastet das Modell STRABAG das Stromnetz