Nachrichten aus der Industrie

Großangelegte Spende aus der Baubranche beschleunigt den Bau der Grundschwelle in Paks

Veröffentlicht

Fotos: KÉSZ Csoport
Das Projekt KÉSZ Csoport liefert rund 200.000 Tonnen hochwertiges Spezialgestein für den Wasserbau. Dies deckt in etwa den gesamten Steinbedarf der Anlage ab; die Lieferungen haben bereits begonnen.

Die mittlerweile landesweite Zusammenarbeit beim Bau der Sumpfschwelle in Paks hat einen weiteren bedeutenden Schritt gemacht: Ein führendes Unternehmen der ungarischen Bauindustrie hat ein großzügiges Angebot unterbreitet.

Für das Projekt KÉSZ Csoport wurden rund 200.000 Tonnen hochwertiger Spezialstein für den Wasserbau angeboten, wobei diese Menge voraussichtlich den gesamten Steinbedarf der Anlage in etwa decken wird.

Mihály Varga, Gründer von KÉSZ Csoport, und Miklós Balogh, Geschäftsführer von Reneszánsz Kőfaragó Zrt., haben hochwertigen, speziellen Naturstein für den Wasserbau aus dem Bergwerk von Reneszánsz Zrt. in Süttő für den Bau der Donau-Bodenschwelle zwischen Paks und Dunaszentbenedek angeboten.

Auch „Tamás und Zsolt Kft.“ und „Baulog“ haben sich dem Materialtransport angeschlossen

Der Transport des Natursteins hat bereits begonnen – heißt es in der Mitteilung. Neben dem Straßentransport war die Unternehmensgruppe auch an der Ausarbeitung und Organisation der technischen Lösungen für den Schienentransport beteiligt, der für die effiziente Beförderung der großen Mengen erforderlich ist.

Im Rahmen der strategischen Partnerschaft mit KÉSZ Csoport hat Tamás Lovas, Inhaber von Tamás und Zsolt Kft., die für die Umsetzung des Bodenschwellenprojekts erforderlichen Kapazitäten an Autokranen, übergroßen und normalen Lastkraftwagen sowie die Nutzung der dazugehörigen Ausrüstung kostenlos zur Verfügung gestellt. Ergänzt wird dies durch das logistische Fachwissen sowie die Organisations- und Umsetzungserfahrung von Baulog Kft., das zu KÉSZ Csoporth gehört, wodurch die koordinierte Durchführung komplexer Kran-, Materialumschlag- und Transportaufgaben ermöglicht wird.

Auch die spezielle Schiffs- und Maschinenflotte des MA-HARD ist an dem Projekt beteiligt

In der Mitteilung wird auch die Rolle des MA-HARD, das zum KÉSZ Csoport gehört, näher erläutert. Das Unternehmen stellt derzeit im Umkreis des Kernkraftwerks Paks im Rahmen eines Bereitschaftsdienstes spezielle Kapazitäten bereit, um bei Bedarf umgehend mit den vorgesehenen technischen Maßnahmen beginnen zu können.

Die verfügbaren Kapazitäten reichen vom Pumpen zur Unterstützung der Wasserversorgung über die Errichtung von schwimmenden Arbeitsplätzen, den Bau von Spundwänden, Flussbettregulierung, Ausbaggern und Flussregulierung bis hin zum Transport schwerer Gesteinsmassen und Bauteile auf dem Wasserweg sowie zum Bau von Uferbefestigungen und Wasserbauwerken.

Ein Teil der Schiffe und Fahrzeuge der MA-HARD befindet sich bereits jetzt in der Region Paks, und weitere mobilisierbare Einheiten können bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit dorthin verlegt werden.

Quelle: Link

Beliebt