Die barrierefreie Gestaltung des zuvor abgerissenen Grenzübergangs erfordert erhebliche Investitionen: In der ersten Bauphase werden 1,2 km Autobahn gebaut, in der Folge unter anderem eine Straßenüberführung, eine komplexe Raststätte und ein Dienstleistungsgebäude.
Die Strecke zwischen Zákány und Gotalovo kann die Erreichbarkeit des ungarisch-kroatischen Grenzgebiets verbessern. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Verkehrsanbindung und die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit.
Durch den Ausbau des Grenzübergangs Hercegszántó–Béreg wird der Weg für Lastkraftwagen frei gemacht. Das Projekt Délút hat eine Laufzeit von 40 Monaten.
Die Entwicklung auf beiden Seiten der Grenze zielt darauf ab, einen schnelleren und effizienteren Warentransport zu gewährleisten.
Der Bau eines neuen Grenzübergangs für den Güterverkehr und die damit verbundenen Straßenverbesserungen sind Teil des Pakets von Plänen, die beide Länder gemeinsam bei der Europäischen Union eingereicht haben.
Nicht nur der Ausbau der Eisenbahn, sondern auch die Eröffnung eines neuen Grenzübergangs und der Bau einer Brücke standen auf der Tagesordnung.
Die Liste der gemeinsamen chinesisch-ungarischen Investitions- und Entwicklungsprojekte wurde u. a. um die Vorbereitung der Umgehungsbahn für Budapest und der Hochgeschwindigkeitsbahn zum Flughafen, den Bau eines serbisch-ungarischen Grenzübergangs und einer Ölpipeline erweitert.
Zwischen Drégelypalánk und Ipolyhídvég ist die 20 Kilometer lange Straße auf weniger als ein Zehntel ihrer früheren Länge reduziert worden.
Eine Grenzübergangsbrücke wurde von Colas gebaut.
Die STRABAG hat den ungarischen Teil der Entwicklung durchgeführt, der die ungarisch-slowakische Grenzverbindung fördert.