Was wird gebaut?

Renovierung des imposanten Barockschlosses in Eger erfordert besondere Lösungen

Veröffentlicht

Nach der Fertigstellung mit den Produkten von Mapei wird die edle Verkleidung die Pracht des Erzbischöflichen Palastes von Eger noch verstärken.

Eine umfangreiche und komplexe Renovierung eines bedeutenden historischen Gebäudes wurde in diesem Jahr abgeschlossen. Während des fast zehn Jahre dauernden Wiederaufbaus des Erzbischöflichen Palastes von Eger wurde zunächst der zentrale Teil des Gebäudes renoviert, dann folgte der Bau des Südflügels und schließlich der Nordflügel. Der Erzbischofspalast ist seit 1740 die Residenz der Erzbischöfe der Stadt Eger. Bischof Antal Gábor Erdődy und der Architekt Giovanni Battista Carlone waren für die ersten großen Elemente des Gebäudes verantwortlich. Das zwischen 1715-32 errichtete Gebäude war kleiner als das heutige, aber wahrscheinlich viel prächtiger, mit Gärten, Teichen und einer Voliere.

Edle Fliesen, hochwertige Tapeten, schöne Intarsienfliesen

Die Arbeit an der Renovierung des Palastgebäudes war für alle beteiligten Unternehmen eine Ehre, denn der um 1700 erbaute Barockpalast hat eine sehr wichtige kirchliche und touristische Funktion und beherbergt noch immer die zweitwichtigste Persönlichkeit der ungarischen katholischen Kirche, den Erzbischof von Eger.

Während der fast zehnjährigen Renovierung des Gebäudes erwartete der Auftraggeber höchste Qualität und wählte Materialien von herausragender Qualität. In diesem Zusammenhang wurden auch die Kalt- und Warmbeläge im Erzbischofspalast mit Produkten von Mapei Produkten durchgeführt: In den Fluren und Gemeinschaftsräumen wurden Kalksteinplatten in den Maßen 30 x 30 x 2 cm verlegt, deren Ausführung von SZépítésZ EGER Kft. übernommen wurde, das gleichzeitig auch als Generalunternehmer für die Bauarbeiten im Nordflügel fungierte.

Der fragile Zustand des Palastes und die konstruktiven und strukturellen Lösungen rechtfertigten die Notwendigkeit, ein flexibles Schichtensystem zu schaffen, das in der Lage ist, mögliche Spannungen und die daraus resultierenden Bewegungen nach dem Abriss einiger baulicher Elemente des Palastes und dem Bau eines neuen Betonsockels zu kompensieren, der auch die hochwertigen Kalksteinplatten vor Beschädigungen schützen würde. Aus diesem Grund wurde das SYSTEM MAPETEX für den Spannungsausgleich gewählt. Die Schritte der Gesamtlösung waren wie folgt:

  • Grundierung des neuen Betonuntergrunds mit PRIMER G Primer
  • Nivellierung mit ULTRAPLAN ECO 20 Nivellierungsmittel
  • Verlegung und Verklebung von MAPETEX TEXTIL mit ULTRALITE S2 Klebstoff mit hoher Biegefestigkeit
  • Verlegung des dicken Kalksteinpflasters ULTRALITE S2 mit Klebstoff
  • Verpressen ULTRACOLOR PLUS mit Fugenmasse
  • Abdichten von Fugen mit MAPESIL LM nicht färbender Fugenversiegelung für Naturstein.

Verlegen von Keramikfliesen

Im Restaurant des Palastes wurde ein 60×60 cm großer Keramikboden verlegt. Den Arbeiten ging die Einrichtung eines Technikschachts unter dem Empfangsbereich voraus, in dem die Wasser-, Strom- und Lüftungstechnik untergebracht wurde. Es folgten die Betonierung, die bituminöse Abdichtung und die Wärmedämmung sowie schließlich die Herstellung des Untergrundbetons für die Verlegung der Bodenbeläge. Aufgrund der großen Fliesen und der daraus resultierenden Verlegeart musste auch hier das SYSTEM MAPETEX zum Einsatz kommen. Dank des MAPETEX SYSTEM mussten keine Dehnungsfugen in den Belag eingebracht werden, die das für die 800 m² große Fläche vorgesehene Belagsmuster beeinträchtigt hätten. Die Schichtfolge entsprach der bereits bei der Gestaltung des Kalksteinbelags verwendeten Lösung:

Nur für die Fugenabdichtung verwendeten die Facharbeiter ein anderes Produkt, das MAPESIL AC Silikon-Essigsäure-Material, da bei Keramikfliesen keine Verfärbung zu befürchten war.

Intarsienparkett Design

Der Intarsienparkettboden wurde im reich verzierten Speisesaal mit Gipsstuckaturen, Fresken, verzierten Möbeln, Wandverkleidungen aus Holz und Türen und Fenstern verlegt. Auch hier ging der Verlegung des Warmbodens der Abriss und anschließend die Herstellung des geeigneten Untergrunds voraus. Zur Ausgleichung des neuen Untergrunds wurde auch im repräsentativen Speisesaal der ULTRAPLAN ECO Ausgleichsmaterial verwendet, während für die Verklebung des Holzparketts unser ULTRABOND ECO S955 Klebstoff verwendet.

Nach dem Verlegen des Parkettbodens wurde zur Oberflächenbehandlung das Lacksystem ULTRACOAT von den Fachleuten von SZépítésZ Kft. verwendet. Die Oberfläche des geklebten Parketts wurde abgeschliffen, und die Fugen wurden mit einer Mischung aus Schleifstaub und ULTRACOAT BINDER. Anschließend wurde erneut fein geschliffen und dann mit dem Produkt ULTRACOAT UNIVERSAL BASE grundiert. Anschließend wurde die zweischichtige Lackierung mit dem Produkt ULTRACOAT HT 2K Mapei durchgeführt.

Sportpflaster

Das Sportbelagssystem Mapei MAPECOAT TNS MULTICOMFORT war die Lösung für eine moderne Erneuerung des alten, rissigen und mit Schlaglöchern übersäten Asphalt-Handballplatzes im Schlossgarten im 21. Jahrhundert. Die fachgerechte Verlegung wurde von der Firma Cívis Park Builders Kft. durchgeführt, die seit vielen Jahren mit hoher Kompetenz TNS-Systeme einsetzt.

Nach dem Abschleifen des alten Asphalts wurde die Oberfläche repariert und ausgeglichen, indem ADESILEX P9 Klebstoff und LATEX Plus Flexibilitätsverstärker auf die Oberfläche aufgetragen. Als erster Schritt zur Gestaltung des Sportbelags wurde auf den vorhandenen Untergrund eine 4 mm dicke MAPECOMFORT R Gummiunterlage auf den vorhandenen Untergrund aufgebracht, die mit dem ULTRABOND Turf 2 Stars Klebstoff befestigt wurde. Die MAPECOAT TNS Primer EPW Zweikomponenten-Epoxidgrundierung mit MAPECOAT TNS White Base Coat nach dem zweikomponentigen Epoxidgrundierung. Anschließend wurden die Produkte MAPECOAT TNS FINISH, MAPECOAT TNS COLOR und MAPECOAT TNS PAINT Acrylharzbeschichtung aufgetragen und schließlich die Linien mit MAPECOAT TNS LINE aufgetragen und schließlich mit einer wasserbasierten, farbigen Acrylharzfarbe gezeichnet.

Quelle: Link

Beliebt