Was wird gebaut?

BMW- und Mercedes-Zulieferer baut seine Fabriken in vier Städten Ungarns aus

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33 Milliarden HUF.

Bei einem Treffen der indischen Motherson-Gruppe in Budapest wurde bekannt gegeben, dass das Außen- und Handelsministerium eine Vereinbarung mit dem Automobilteilehersteller über eine weitere Investition in Ungarn unterzeichnet hat. Laut

Das Unternehmen erweitert seine Kapazitäten in Kecskemét, Mosonszolnok, Mosonmagyaróvár und Túrkevé für 33 Millionen Euro.

Bei der Veranstaltung nahm Staatsminister Péter Szíjjártó auch eine Auszeichnung von der Gruppe entgegen und kündigte an, dass die Investition, für die die Regierung 6,6 Millionen Euro bereitstellt, die heimische Automobilindustrie weiter stärken wird, da sie sich auf die Betreuung der BMW- und Mercedes-Werke konzentrieren wird.

Sich gegenseitig verstärkende Investitionen

Er betonte unter anderem, dass der Ausbau der Zuliefererkapazitäten die Ansiedlung von Automobilherstellern fördere und umgekehrt, was eine Art "Circulus vitiosus" darstelle.

Er betonte auch, dass

Die Entscheidung, in die Motherson Group zu investieren, die in Ungarn bereits mehr als 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, basierte auf positiven Erfahrungen, denn die Entwicklung hätte auf viele andere Standorte übertragen werden können, da sie inzwischen in rund 40 Ländern der Welt vertreten ist.

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