Was wird gebaut?

Renovierung eines baufälligen Gesundheitsgebäudes in einer Stadt am Plattensee

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Fotoquelle: die Facebook-Seite von Mihály Witzmann
Das Medizin- und Pflegehotel in Siófok wird mit mehr als einer Milliarde Forint renoviert.

Die Renovierung des örtlichen Ärzte- und Schwesternwohnheims kann mit einem Budget von 1,127 Milliarden Forint beginnen, hieß es am 26. August auf einer Pressekonferenz in Siófok.

Das Wohnheim des Krankenhauses Siófok-Rendelőintézet - in dem dreißig Ärzte und Krankenschwestern leben - wird eine Fläche von 1440 Quadratmetern haben, mit vollständiger Wärmedämmung, Austausch von Fenstern und Türen, neuen mechanischen und solaren Systemen

- geschrieben von sonline.hu.

Auf der Pressekonferenz am Dienstag, auf der die Entwicklung offiziell bekannt gegeben wurde, sagte Péter Takács, Staatssekretär für Gesundheit im Innenministerium:

Das Krankenhaus in Siófok befindet sich in einer besonderen Situation, da es während der Sommersaison eine Bevölkerung versorgen muss, die um ein Vielfaches größer ist als die lokale Bevölkerung.

Das Projekt soll bis zum Frühsommer 2026 abgeschlossen sein.

Mihály Witzmann, Abgeordneter der Region, erklärte, dass das Innenministerium 450 Millionen Forint für die Renovierung des Ärzte- und Pflegeheims in Siofok beigesteuert habe und 550 Millionen Forint aus dem zentralen Haushalt mit Unterstützung des Ministeriums für Volkswirtschaft bereitgestellt worden seien. Im Rahmen des Programms "Wettbewerbsfähige Bezirke" hätten die Bürgermeister der Region zusätzlich 127 Millionen Forint für diesen Zweck bewilligt.

Er berichtete auch, dass die Bewohner der Einrichtung dank der Spende eines Gemeinderats während der Renovierung kostenlos in eines der städtischen Wohnheime umziehen können. Die komplexe Renovierung des Wohnheims auf dem Gelände des Krankenhauses in Siofok soll bis zum Beginn des nächsten Sommers abgeschlossen sein, fügte er hinzu.

An der Pressekonferenz nahm auch der Bürgermeister von Siófok, Róbert Lengyel, teil.

Lang ersehnte Investition beginnt

Das Ärzte- und Schwesternwohnheim auf dem Krankenhausgelände gehört zu zwei Dritteln dem Staat und zu einem Drittel der Stadt, wie das Nachrichtenportal der Stadt berichtet. In der unteren Etage befinden sich Arztpraxen, die von der Stadt instand gehalten werden, aber der Zustand des Gebäudes ist "innen und außen tragisch und erfordert dringende Maßnahmen".

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