Was wird gebaut?

Der neue Industriepark in Bugyi wird mit vollständiger Infrastruktur und einem Straßennetz ausgestattet

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Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Groß
Die Errichtung des neuen Industrieparks in Bugyi geht in die Zielgerade: Das im Rahmen des Projekts HE-DO realisierte Bauvorhaben bietet Unternehmen vollständig erschlossene, sofort nutzbare Flächen.

In der Gemeinde Bugyi wird ein Projekt zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Schaffung von Arbeitsplätzen umgesetzt. An der Sári-Straße wird unter Verwendung von Mitteln aus dem Fonds TOP Plusz im Auftrag der Gemeinde ein neues Industriegebiet von HE-DO erschlossen.

Es wird ein auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnittener Bereich eingerichtet

Die Gesamtfläche des Entwicklungsgebiets beträgt 5,185 Hektar, auf der 10 Grundstücke mit einer Größe von 2.538 bis 4.014 m² auf Mieter warten. Auf dem Gelände werden auch Bauvorhaben möglich sein, die auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind – so heißt es in der veröffentlichten Information auf der Website der Gemeinde. Ziel des in Kürze abzuschließenden Projekts ist es, dass nach Abschluss der Investition die ansiedelnden Unternehmen auf den im Besitz der Gemeinde befindlichen Grundstücken eine Umgebung mit vollständiger Infrastruktur vorfinden.

Foto: bugyi.hu/ipari-park

Das Projekt umfasst auch den Ausbau des öffentlichen Beleuchtungsnetzes

Der Industriepark liegt außerhalb des Stadtgebiets und ist über den Abschnitt der Straße Nr. 5202 zwischen Bugyi und Dabas-Sári zu erreichen. Die Autobahn M0, Budapest und die wichtigsten Logistikzentren sind innerhalb einer halben Stunde erreichbar.
Im Rahmen des Projekts werden auf dem Gelände des Industrieparks das interne Straßennetz, die Trink- und Abwassersysteme, das 0,4-kV-Stromnetz, die Telekommunikationsinfrastruktur sowie die Straßenbeleuchtung errichtet – berichtete die Baufirma auf ihrer Website über die Arbeiten. Im Rahmen des Projekts wird auf einem etwa 250 Meter langen Abschnitt der Straße 5202 eine Straßenbeleuchtung installiert, um eine sichere Anfahrt zu gewährleisten.

Es findet eine umfassende Entwicklung statt

Die Bauarbeiten begannen im Oktober 2025. In der ersten Bauphase wurden Vermessungsarbeiten und der Abtrag des Mutterbodens durchgeführt, anschließend begann der Ausbau der Versorgungsleitungen. Von den Projektkomponenten wurde zunächst das Abwassersystem fertiggestellt, gefolgt von der Verlegung der Trinkwasserleitungen.
In diesem Jahr erreichte das Projekt einen weiteren Meilenstein: Das Telekommunikationsnetz des Gebiets wurde fertiggestellt. Die Fachleute installierten Schächte der Bezeichnung N1 und verlegten die Glasfaserkabel. Im Rahmen des Ausbaus des 0,4-kV-Stromnetzes wurden auch die Schaltschränke aufgestellt.

Das innerstädtische Straßennetz wird bereits gebaut

Derzeit läuft der Bau des internen Straßennetzes im Industriepark. Die Bauarbeiter sind mit dem Verlegen der Bordsteine, der Herstellung der Tragschicht sowie dem Einbau der zementgebundenen Tragschicht (CKT) beschäftigt. Planmäßig soll der Hauptteil der Straßenbauarbeiten bis Ende März abgeschlossen sein, einschließlich des Einbaus der Asphaltschichten, der Gestaltung der Randstreifen, der Fertigstellung des Grabenprofils sowie des Baus der Schotter- und Asphalt-Schlammfangbecken.

Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Mihály Nagy

Das Gelände könnte Mitte April eröffnet werden

Die letzte Bauphase beginnt im April: Dann werden die Masten für die Straßenbeleuchtung aufgestellt, die Landschaftsgestaltung vorgenommen und die endgültigen verkehrstechnischen Elemente installiert. Die Fertigstellung und Übergabe des Projekts ist für den 14. April 2026 vorgesehen.
Die Investition ist für die Zukunft von Bugyi von entscheidender Bedeutung: Mit der Errichtung des Industrieparks bietet die Gemeinde ein wettbewerbsfähiges Umfeld für Unternehmen, die durch die Beschäftigung lokaler Arbeitskräfte zur Stärkung der Wirtschaft beitragen können. Die Entwicklung bedeutet somit nicht nur einen Fortschritt in der Infrastruktur, sondern schafft auch neue Möglichkeiten für die Gemeinde.

Quelle: B LinkB

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