Derzeit wird an der Errichtung einer kreuzungsfreien Anschlussstelle für die beiden Schnellstraßen gearbeitet.
Auf der um 78 Kilometer verlängerten Autobahn werden insgesamt 72 Brücken und Überführungen umgebaut oder neu errichtet.
Die Arbeiten sind bereits von der Fahrbahn aus zu sehen: Der Betoniervorgang für die Tragbalken der künftigen westlichen und östlichen Sammel- und Verteilerspur schreitet zügig voran.
Die Schulen in Székesfehérvár und Bicske werden innen modernisiert.
Insgesamt wird die Strecke auf einer Länge von 78 Kilometern ausgebaut – mit einem technischen Umfang und in einer Dimension, wie es sie in Ungarn bislang noch nicht gegeben hat.
Im Rahmen des Projekts MKIF wird die Autobahn M1 auf 3 bis 3 Fahrspuren verbreitert und das Entwässerungsnetz an einigen Stellen ausgebaut und ersetzt.
Das Projekt MKIF, mit dem die Hauptautobahn Ungarns um neue Fahrspuren erweitert wird, sieht durchgehend 2x2 Fahrspuren vor.
Außerdem werden derzeit die Böschungsfundamente und die Verbreiterung der Böschung vorgenommen, um die Grundlagen für den künftigen Bau der provisorischen Gleisanlage zu schaffen.
Die Arbeiten an der Hauptstrecke, die eine teilweise Umleitung erfordern, gehen weiter.
Die Gemeinde erhielt insgesamt 550 Millionen Forint an staatlichen Mitteln für das vierjährige Projekt, das mit vielen strukturellen Herausforderungen verbunden war.