Straßenbau

Die Bauarbeiten am künftigen Knotenpunkt der M100 und der M1 sind bereits bei den Probepfahlgründungen angelangt

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Die Arbeiten sind bereits von der Fahrbahn aus zu sehen: Der Betoniervorgang für die Tragbalken der künftigen westlichen und östlichen Sammel- und Verteilerspur schreitet zügig voran.

Parallel zum Ausbau der M1 wird auch der Verkehrsknotenpunkt M1-M100 in der Region Bicske errichtet: dazu hat Informationen von MKIF Magyar Koncessziós Infrastruktúra Fejlesztő Zrt.

Der mehrstöckige Knotenpunkt der Autobahn M1 und der Schnellstraße M100, die Esztergom planmäßig an die M1 anbinden soll, wird auf der M1 zwischen den Kilometerpunkten 30 und 33 errichtet: im Gebiet von Bicske und Mány.

Es wird betont, dass der Bau der M100 nicht Aufgabe des Projekts MKIF Zrt. ist, wohl aber die Gestaltung der Anschlussstelle zwischen den beiden Straßen.

Die Planung läuft weiter

Die Arbeiten am Knotenpunkt sind bereits von der Fahrbahn aus zu sehen: In den vergangenen Wochen und auch derzeit werden kontinuierlich die Betonarbeiten an den Tragbalken der künftigen westlichen und östlichen Sammel- und Verteilerstrecken, die Bodenverfestigung sowie weitere Probepfahlarbeiten durchgeführt.

Darüber hinaus werden kontinuierlich neue verkehrstechnische Lösungen vorbereitet und geplant, die auch die Hauptstrecke betreffen und voraussichtlich in den kommenden Monaten umgesetzt werden.

Es lohnt sich, sich im Voraus über die Änderungen zu informieren

Die folgende Animation verdeutlicht, nach welchem Zeitplan und über welche Arbeitsabläufe der Verkehr von der ursprünglichen Fahrbahnführung auf die neue, verbreiterte Fahrbahn umgeleitet wird und was die 2+1+1-Umleitung bedeutet.

Über Änderungen der Verkehrsführung und Sperrungen informiert MKIF wie gewohnt jedes Mal in einer Informationsgruppe, der jeder über diesen Link frei beitreten kann.

Quelle: Link

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