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Paks II: noch spektakulärere Teile der Konstruktion kommen bald

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Es wurden detaillierte Informationen über die Lückenbefestigung, die Erdarbeiten und den Beginn der Bodenkonsolidierung übermittelt.

Der Ausbau des Kernkraftwerks Paks schreite planmäßig voran und werde nicht nur die ungarische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen und die Energiesicherheit gewährleisten, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sagte Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó am Montag in Wien.

Laut einer Mitteilung des Ministeriums hat der Minister vor der Generalversammlung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) Daten über das Projekt vorgelegt, darunter auch über die derzeit laufenden Entwicklungen. Er berichtete, dass er unter anderem mit Alexej Lichatsow, dem Generaldirektor des russischen Kernenergieunternehmens Roszatom, gesprochen habe, mit dem er den Stand des Paks-II-Projekts besprochen habe, das unter anderem die Montage der Stahlkonstruktionen für den Betonkern umfasst.paks-ii-mar-szerkezetkesz-a-betonvas-szerkezeteket-osszeszerelo-uzem" target="_blank" rel="noopener">Stand des Paks-Projekts besprochen haben, dessen spektakuläre Phase seiner Aussage nach nun beginnen werde.

Es wurde gesagt:

Die Länge der Schlammwand hat inzwischen einen Kilometer überschritten, insgesamt werden 2.700 Meter benötigt, um den Bau des Kraftwerks vorzubereiten. Außerdem installiert der Auftragnehmer zusätzliche Kapazitäten vor Ort, was die Arbeiten beschleunigen wird.

Wie die Erdarbeiten voranschreiten

Der Abbau des Bodens unter dem künftigen Block 6 hat begonnen und hat bereits mehr als eine halbe Million Kubikmeter erreicht, was bedeutet, dass die Hälfte der Arbeit hier bereits erledigt ist, während der Abbau bei Reaktor 5 bereits bis zu einer Tiefe von fünf Metern abgeschlossen ist.

Über das Projekt wurde kürzlich auch ein weiterer Artikel auf magyarepitok.hu veröffentlicht: Wir haben die Rolle von Duna Aszfalt Zrt. vorgestellt und dabei auch einige der wichtigsten Parameter näher erläutert.

Beginn der Bodenkonsolidierung

Die nächste Aufgabe wird die Bodenkonsolidierung sein, die am 1. November beginnen wird. Gleichzeitig werden die Genehmigungen für den Aushub bis zu einer Tiefe von 23 Metern vorbereitet.

Das Roszatom hat bereits Ausrüstungen mit langer Vorlaufzeit bestellt, z.B. hat die Produktion der Reaktorhüllen in Russland bereits begonnen.

Der Minister fasste zusammen: Der Bau des Kernkraftwerks Paks liegt im Zeitplan, und die beiden neuen Blöcke werden Anfang der 2030er Jahre ans Netz gehen.

Umweltfreundliches Projekt, an dem mehrere internationale Akteure beteiligt sind

Er sagte, dass Ungarn durch den Ausbau von Paks die Emission von 17 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermeiden wird.

Schließlich berichtete er auch über die internationalen Aspekte des Paks II-Projekts:"Es liegt im nationalen Interesse Ungarns, die Kernenergie nutzen zu können, und zwar in Zusammenarbeit mit Roszatom. Das Paks-Projekt ist nach wie vor ein großes internationales Projekt, an dem neben Roszatom auch amerikanische, deutsche und französische Unternehmen beteiligt sind."

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