Eigentum
Die coolsten Wohnanlagen Ungarns treten gegeneinander an
Die Anmeldefrist für den Wettbewerb „Wohnpark des Jahres“ ist abgelaufen, nun warten alle gespannt auf die Stimmen des Publikums: Insgesamt 47 Wohnparks treten in zwei Kategorien gegeneinander an. Die öffentliche Abstimmung läuft bis zum 5. Februar. Jeder kann seine Stimme für das Projekt abgeben, das seiner Meinung nach am besten eine hochwertige, lebenswerte und langfristig nachhaltige Wohnumgebung verkörpert.
Für den besten Wohnpark können Sie hier Ihre Stimme abgeben. Die Teilnehmer der Abstimmung können wertvolle Preise gewinnen.
Entwickler beschäftigen sich zunehmend bewusst mit der Lebensqualität
In der Mitteilung, die unserer Zeitung übermittelt wurde, wurde der Geschäftsführer von Év Irodája Kft. zitiert. „Das Ziel des Wettbewerbs ist es, die heimischen Wohnparkentwicklungen vergleichbar zu machen und die Unterschiede zwischen ihnen aus fachlicher Sicht aufzuzeigen”, betonte Dániel Fodor. „Anhand der Bewerbungen lässt sich deutlich erkennen, dass die Entwickler sich zunehmend mit der Lebensqualität, den technischen Lösungen und dem langfristigen Betrieb auseinandersetzen”, betonte er.
„Der Wettbewerb gibt somit nicht nur Feedback an den Markt, sondern bietet auch Anhaltspunkte für Immobilienkäufer.”
Der Wettbewerb findet seinen Höhepunkt in einer groß angelegten Ausstellung
Das Ergebnis der Publikumsabstimmung bildet zusammen mit der Bewertung der Fachjury das Endergebnis. Die Jury besteht aus Fachleuten aus den Bereichen Immobilienentwicklung, Architektur, Stadtentwicklung und Finanzen, die
- die architektonische und technische Qualität,
- Förderung der Lebensqualität und der Wohngemeinschaften,
- Nachhaltigkeit und langfristige Wertbeständigkeit,
- und werden auf der Grundlage der Marktrealitäten und Innovationsaspekte über den Titel entscheiden.
Die Bekanntgabe der Wettbewerbsergebnisse findet am 20. und 21. März auf der Lakópark XPO statt, wo Fachkonferenzen, Preisverleihungen und Programme für Immobilienkäufer auf die Interessenten warten. Die öffentliche Abstimmung ist jedoch bis dahin noch offen: Bis zum 5. Februar kann jeder mitbestimmen, wo wir in Zukunft gerne wohnen würden.
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