Eigentum

Anstelle von verfallenen Chemiefabrikgebäuden entsteht in Zugló ein Wohnpark

Veröffentlicht

Velion Holding Zrt.
In der Nähe des Rákos-Baches ist nicht nur der Austausch der Gebäude, sondern auch die Sanierung des Gebiets das Ziel; das Projekt Velion Holding Zrt. strebt eine luftige Bebauung und ein abwechslungsreiches Straßenbild an.

Aus einem brachliegenden, problematischen Gebiet entsteht ein grüner Wohnbezirk: Entlang des Rákos-Baches soll ein Wohnkomplex mit 270 Wohnungen entstehen. Die Firma Velion Holding Zrt. baut in der Telepes-Straße in Zugló einen neuen Wohnpark, wo sie das Gelände der ehemaligen Feinchemiefabrik REANAL erworben hat.

Derzeit stehen hier acht Industriegebäude in schlechtem Zustand, die ihre Funktion verloren haben. Nach ihrem Abriss können hier völlig neue Wohngebäude entstehen.

Ein problematischer Abschnitt wird erneuert

Laut der Pressemitteilung zur Vorstellung des Projekts kann dank der Investition ein problematischer Abschnitt der grünen Achse entlang des Rákos-Baches saniert werden. Als klassisches Brachflächenprojekt zielt das Vorhaben nicht nur auf den Austausch der Gebäude, sondern auch auf die Sanierung des Geländes und die Wiedereingliederung in die Stadtstruktur ab.

Der Entwickler hat im Rahmen des Programms Otthon Start den Status einer vorrangigen Investition für private Zwecke für das Projekt beantragt.

Wachsende Grünflächen, luftige Bebauung

Auf dem fast quadratischen Grundstück würden fünf eigenständige, vierstöckige Wohngebäude einen inneren, begrünten Innenhof umgeben, während unter der Oberfläche eine einheitliche, befahrbare Tiefgarage die Gebäude miteinander verbinden würde.

Die Zusammenfassung betont, dass die Anordnung der Gebäude entlang der Grundstücksgrenzen eine Erhöhung des Grünflächenanteils und eine luftige Bebauung ermöglicht. Ein Großteil der Wohnungen im Erdgeschoss würde über einen eigenen Garten verfügen, während die Sicht zwischen den Wohnungen auf ein Minimum reduziert würde.

Auf den Dachgeschossen würden teilweise private, teilweise gemeinschaftlich genutzte Dachgärten entstehen, die das grüne, lebenswerte Wohnumfeld weiter stärken würden.

Sie streben ein abwechslungsreiches Straßenbild an

Im inneren Teil des Grundstücks würde auch ein kleineres Gebäude mit abweichender Gestaltung Platz finden, in dessen Erdgeschoss der Gemeinschaftsraum der Wohnanlage mit einer zum Innenhof hin offenen Terrasse entstehen würde.

Obwohl das Grundrisssystem typisiert ist, würde die unterschiedliche Ausrichtung und Drehung zu einem abwechslungsreichen Straßenbild führen – das Planungskonzept verbindet bewusst Einheitlichkeit und Vielfalt.

Quelle: Link

Beliebt