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Selbst die Hartgesottensten der Baubranche haben den 20. Ultrabalaton geschafft

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Mihály Erdei / magyarepitok.hu
Zum dritten Mal hat das Team Szabadics Group den Ultrabalaton in Angriff genommen und erfolgreich gemeistert, doch schon bereitet es sich auf die nächste Herausforderung vor.

Im Jahr 2026 ging Ungarns beliebteste Breitensportveranstaltung, der NN Ultrabalaton, zum 20. Mal an den Start. Der Ein-Runden-Lauf rund um den größten See des Landes ist zugleich Mitteleuropas längster Laufwettbewerb, den die Teilnehmer als Einzel- oder Staffelwettbewerb, zu Fuß oder mit dem Fahrrad absolvieren können. Der Ultra-Lauf über 200 Kilometer wurde 2007 ins Leben gerufen und erfreute sich einer unerwarteten Beliebtheit: Damals betrug die Teilnehmerzahl insgesamt 200 Personen, im Jahr 2025 lag die Zahl der Starter bei über 28.000. Der SZABADICS GROUP stellte sich in diesem Jahr zum dritten Mal dieser Herausforderung, über die unsere Zeitung mit dem operativen Leiter Roland sprach.

 

 

24 gemeinsame Stunden

„Für uns geht es beim Ultrabalaton in erster Linie um Teambildung“, erklärte der Direktor über die Grundlage ihrer Motivation. Die 24 Stunden, die wir dabei gemeinsam verbringen, schenken uns unzählige neue Erinnerungen: Die gemeinsamen Herausforderungen und das ausgelassene Lachen schaffen ein Band, das wir auch in unseren Alltag mitnehmen. Was den sportlichen Wert angeht, sind wir stolz darauf, dass es uns jedes Jahr gelingt, unsere eigenen Erwartungen zu übertreffen.

Auch dieses Jahr haben wir eine halbe Stunde von unserer geplanten Zeit eingespart, daher kann ich getrost sagen: Jeder hat über sich hinausgewachsen.

 

 

Individuelle Leistung, gemeinsamer Erfolg

Da unsere Kollegen in verschiedenen Teilen des Landes leben, fand die Vorbereitung größtenteils individuell statt. Gleichzeitig, so fuhr er fort, haben wir jede Gelegenheit genutzt, gemeinsam zu trainieren: Wenn wir wegen einer Konferenz oder einer Firmenveranstaltung in einer Stadt waren, haben wir uns bewusst Zeit für gemeinsame Laufeinheiten genommen, um uns auf den Wettkampf einzustimmen.

Bei unserer Umrundung des Balaton mussten wir einige ernsthafte Hindernisse überwinden. Einer unserer Läufer verletzte sich leider schon auf der ersten Etappe, doch das Team reagierte sofort: Unser begleitender Radfahrer sprang ohne zu zögern vom Sattel und übernahm für ihn mehrere schwierige Kilometer. Später haben wir auch die übrigen Etappen flexibel unter uns aufgeteilt.

Unser prägendstes Erlebnis war jedoch, als wir ganz unerwartet unsere Kollegen am Straßenrand erblickten. Sie hatten uns als Überraschung eine ganze Fangemeinde organisiert und begleiteten uns über mehrere Etappen hinweg, um uns anzufeuern. Diese unerwartete Zuneigung und Unterstützung gab uns enorm viel zusätzliche Energie für die zweite Hälfte der Strecke.

 

 

Für eine so lange Strecke braucht man schon eine solide Basis

Auch wenn die Läufer im Mittelpunkt stehen, ist die Unterstützung im Hintergrund für den Erfolg unverzichtbar. Wir sind unserem Fahrer sehr dankbar, der neben logistischen Meisterleistungen dafür gesorgt hat, dass alle sicher und pünktlich an den Wechselpunkten ankamen.

Ein besonderer Dank gilt auch dem Team von Magyar Építők. Sie haben neben uns sozusagen einen „Mini-Ultrabalaton” absolviert, da sie unermüdlich daran gearbeitet haben, unseren Kampf in professionellen Fotos und Videos festzuhalten. Sie gehören wirklich zur Crème de la Crème ihres Fachs, und es war auch dieses Mal wieder fantastisch, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

 

 

Es gibt kein Halten mehr

Wir ruhen uns nicht lange aus, sondern bereiten uns schon auf die nächste Herausforderung vor, denn auch wenn die Beine noch müde sind, wird das Team an diesem Wochenende bereits beim „Lauf für Frühgeborene“ sein Können unter Beweis stellen.

Parallel dazu bereiten wir uns bereits mit Hochdruck auf das für uns wichtigste Sportereignis des Jahres vor, das SZABADICS RIDE, bei dem wir erneut die Stärke unserer Community unter Beweis stellen können.

 

 

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