Begrenzte Strecke
Die Planung kann beginnen – Die M2 soll bis nach Cinkota verlängert werden, die HÉV-Linien könnten modernisiert werden
Anlässlich der Unterzeichnung des Vertrags über die Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungspläne für das Projekt zur Verbindung der HÉV-Linien H8/H9 mit der U-Bahn-Linie M2 fand eine Feier statt.
Die U-Bahn könnte bis nach Cinkota fahren
Das Großprojekt, das die Verlängerung der U-Bahn bis nach Cinkota sowie die Verbindung und Modernisierung der S-Bahn- und U-Bahn-Linien umfasst, könnte für Ost-Pest und den Ballungsraum neue Mobilitätsmöglichkeiten schaffen.
Im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung wurde das Angebot des von FŐMTERV Mérnöki Tervező Zrt. geführten Planerkonsortiums als das günstigste bewertet. Zu den Mitgliedern des Konsortiums gehören Utiber Közúti Beruházó Kft. und das Ring Mérnökiroda Kft..
Die umfassende Modernisierung der HÉV-Linien wird vorbereitet
Die Planung umfasst die Sanierung eines 27 Kilometer langen Abschnitts der HÉV-Linien H8 und H9 sowie die Elektrifizierung eines 2 Kilometer langen Abschnitts der Linie H9. Teil des Projekts ist auch die Verlängerung der U-Bahn-Linie M2 um 7,9 Kilometer. Die Planungsaufgabe umfasst zudem die Gestaltung mehrerer mehrstöckiger Verkehrsknotenpunkte sowie die Vorbereitung einer Eisenbahnbrücke mit einer Spannweite von 80 Metern.
Die Anbindung der HÉV an die U-Bahn wird geplant
Zu den Aufgaben gehören auch die Planung der zugehörigen Anlagen, der Verlegung von Versorgungsleitungen, der P+R-Parkplätze und der Umspannwerke. Wie bekannt ist, hat der Stadtrat von Budapest bereits 2021 einen Beschluss über die Vorbereitungen für die Anbindung der U-Bahn-Linie M2 an die HÉV-Linie in Gödöllő gefasst.
Auf der Linie M2 ist zudem der Umbau von neun Bahnhöfen geplant
Im Rahmen des Projekts planen die erfolgreichen Bieter den umfassenden Umbau und die barrierefreie Gestaltung der neun Stationen und Haltestellen der U-Bahn-Linie M2. Teil des Auftrags ist auch die Prüfung der Nutzungsmöglichkeiten des Fahrzeugdepots in Cinkota.
Das Modell Hungaroring wird möglicherweise in einer festen Konfiguration erhältlich sein
Zu den Aufgaben gehört die physische Verbindung der HÉV-Linien H8 (Gödöllő) und H9 (Csömör). Zu den Entwicklungszielen gehört auch die Vorbereitung des Baus der Haltestelle Hungaroring.
Ziel der Investition ist die Vorbereitung eines barrierefreien Stadt- und Vorort-Schnellbahnsystems, das den Verkehr in den östlichen Vororten des Komitats Pest sowie in den Budapester Stadtbezirken X, XIV und XVI erheblich verbessern kann.
Die Bauarbeiten könnten 2030 beginnen
Den Planungsvertrag zur Vorbereitung des Investitionsvorhabens unterzeichneten Nándor Csepreghy, parlamentarischer Staatssekretär von Építési és Közlekedési Minisztérium (ÉKM), und Tibor Keszthelyi, Vorstandsvorsitzender von FŐMTERV Mérnöki Tervező Zrt., im Namen des Planerkonsortiums (FŐMTERV Zrt., UTIBER Kft., RING, Kft.) unterzeichnet. Nándor Csepreghy betonte bei der Unterzeichnungszeremonie, dass der Planungsauftrag einen Wert von 8,5 Milliarden Forint habe; gemäß den Plänen könne die öffentliche Ausschreibung für die Bauausführung im Jahr 2029 erfolgen, und Ende 2029 bzw. Anfang 2030 könne mit der Bauausführung begonnen werden.
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