Begrenzte Strecke

Der Abbau der Aufschüttung auf dem gesperrten Abschnitt der Eisenbahnstrecke Ajka-Veszprém hat begonnen.

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Foto: Facebook-Seite von Zsolt Hegyi
Im Rahmen des Projekts zur Umsetzung des Swietelsky Vasúttechnika muss alles über mehrere Stockwerke hinweg neu gebaut werden, damit die Bahn schließlich neue Gleise erhält.

Auf der linken Seite der Bahnstrecke wurde Ende Februar die Erneuerung der Eisenbahnkabel im Rahmen der Sanierung des gesperrten Streckenabschnitts der Linie 20 zwischen Veszprém und Ajka abgeschlossen. Der Geschäftsführer der MÁV-Gruppe veröffentlichte einen Facebook-Beitrag über das im Rahmen des Projekts Swietelsky Vasúttechnika durchgeführte Projekt, in dem er die Kabelauswechslung auch in Zahlen detailliert darstellte. „Der Austausch und die Verlegung auf eine neue Trasse betrafen etwa 230 m lange GSM-R-Glasfaserkabel sowie 380 m lange andere Eisenbahnkabel”, schrieb Zsolt Hegyi.

Im Rahmen der Entwicklung des Építési és Közlekedési Minisztérium begann der Bauunternehmer anschließend mit dem Abriss der Bahndammaufschüttung. „Bei den Abrissarbeiten wurden etwa 13.000 m³ Erde ausgehoben und in einer provisorischen Deponie gelagert”, erklärte der Geschäftsführer.

Die Arbeiten werden in der zweiten Hälfte der nächsten Woche mit dem Bau des Entwässerungssystems fortgesetzt.

Neun Meter tiefes Kunstwerk entsteht

Wie bereits berichtet, konnte Anfang Februar mit der Sanierung des stillgelegten Bahnabschnitts zwischen Veszprém und Ajka begonnen werden. Auf dem betreffenden 150 Meter langen Abschnitt hatte sich der Gleisverfall aufgrund unzureichender Entwässerung beschleunigt, sodass die Strecke im Dezember 2024 stillgelegt werden musste.

Der am stärksten betroffene 150 Meter lange Abschnitt wurde so stark beschädigt, dass ein etwa neun Meter hohes (tatsächlich „tiefes”) Bauwerk errichtet und mehrere tausend Kubikmeter Erde bewegt werden müssen. Diese Umstände wurden auch von Zsolt Hegyi in seinem aktuellen Beitrag bestätigt: „Auf dem Abschnitt der Eisenbahnlinie Nr. 20 zwischen Ajka und Veszprém muss alles in mehreren Stockwerken Tiefe neu gebaut werden, damit die Strecke schließlich neue Gleise erhalten kann.”

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