Was wird gebaut?

Nach der Eröffnung der Autobahnauffahrt beginnt in Kunszállás ein weiteres bedeutendes Bauprojekt

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Illustration von Mihály Nagy/magyarepitok.hu
Die Abbrucharbeiten wurden bereits vor der Übergabe der Baustelle von der Gemeinde mit eigenen Mitteln durchgeführt.

Laut den Daten der öffentlichen Ausschreibung /a. Das in Kecel ansässige Unternehmen führt das Projekt in der Gemeinde in der Nähe von Kecskemét im Rahmen des Auftrags TOP Plusz mit einem Auftragswert von netto 230 Millionen Forint durch.

Der Sportboden des Modells Graboplast wird in der Turnhalle verlegt

Den Angaben in der Ausschreibung zufolge entsteht neben der Schule in Kunszállás ein Gebäude mit einer Nutzfläche von 620 Quadratmetern, das die Turnhalle und die Nebenräume umfasst.

Der erstgenannte Gebäudeteil wird eine Halle mit Stahlkonstruktion und einer Seitenverkleidung sowie einer Dachdeckung aus Sandwichpaneelen sein. Ergänzt wird diese durch den Nebenbereich (Umkleideräume, Sanitäranlagen, Materialraum, Technikraum, Sanitätsraum usw.) mit einer gemauerten vertikalen Tragkonstruktion und einer Flachdachkonstruktion.

Aus statischer Sicht wird zwischen den beiden Gebäudeteilen eine Bewegungsfuge von 2 cm vorgesehen. Für die Turnhalle ist gemäß der öffentlichen Ausschreibung der Sportboden Graboplast Grabo Extreme 8 mm vorgesehen. Die Heizung und Kühlung wird durch ein modernes Wärmepumpensystem gewährleistet.

Vor kurzem wurde ein weiteres bedeutendes Investitionsprojekt abgeschlossen

Auf der Grundlage eines früheren Artikels von baon.hu beginnt nun das bislang größte Investitionsvorhaben der Gemeinde. Die Abbrucharbeiten auf dem Gelände neben der Schule wurden laut einer Mitteilung von Bürgermeister Roland Márk Almási vom Februar bereits vor der Übergabe der Baustelle mit eigenen Mitteln durchgeführt.

Den Berechnungen zufolge wird die Bauzeit etwa 14 Monate betragen.

Die Gemeinde konnte kürzlich ein Bauprojekt von mindestens ebenso großer Bedeutung abschließen: am 10. Februar wurde die Zufahrtsstraße von Kunszállás zur nur 400 Meter entfernten Autobahn M5 übergeben, über deren jahrzehntelange Geschichte zuvor bereits berichtet hatte.

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