Klima-X
In Baracska stärken ein Solarkraftwerk und ein Energiespeicher die Versorgung mit erneuerbaren Energien
Die geplante Lebensdauer des Projekts in Baracska beträgt 30 Jahre. Das Investitionsvorhaben wurde nach Angaben des stellvertretenden Geschäftsführers des ausführenden Unternehmens VPP Energy mit einem Budget von 3,3 Milliarden Forint realisiert. Zoltán Szabó erklärte, dass die Europäische Union für die zum Bau des Energiespeichers erforderlichen 1,78 Milliarden Forint eine nicht rückzahlbare Investitionsbeihilfe in Höhe von 530,39 Millionen Forint gewährt habe.
Das Solarkraftwerk wurde auf einer Fläche von sieben Hektar errichtet
Der in Baracska errichtete Energiespeicher kann innerhalb einer Stunde 5 Megawatt Strom ins Netz einspeisen und 20 Megawatt speichern; bei voller Ladung kann der Batteriespeicher die gespeicherte Energie über einen Zeitraum von 4 Stunden kontinuierlich abgeben. Zoltán Szabó erklärte, dass die Produktion des auf einer Fläche von 7 Hektar in Baracska errichteten Solarkraftwerks nach ihren Schätzungen jährlich 10,6 Gigawattstunden erreicht, was in etwa dem Jahresverbrauch von 3300 durchschnittlichen Haushalten entspricht.
Bei voller Ladung kann der Akku 4 Stunden lang eine kontinuierliche Stromversorgung gewährleisten
Der dazugehörige Energiespeicher kann innerhalb einer Stunde 5 Megawatt Strom ins Netz einspeisen und verfügt über eine Speicherkapazität von 20 Megawattstunden: Bei voller Ladung kann er die gespeicherte Energie vier Stunden lang kontinuierlich bereitstellen. Ziel der Entwicklung ist es, Schwankungen in der Solarstromerzeugung auszugleichen und den erzeugten, aber nicht sofort verbrauchten Strom für eine spätere Nutzung verfügbar zu machen.
Es sollen auch Windkraftanlagen errichtet werden
Der stellvertretende Geschäftsführer sprach auch über weitere Pläne, darunter die Ergänzung dieses Projekts durch eine Windkraftanlage; eine endgültige Entscheidung darüber ist jedoch noch nicht gefallen. Nach vorläufigen Berechnungen wird die Windkraftanlage zusätzlich zur Solaranlage jährlich weitere 15 Gigawattstunden Strom erzeugen können. Zoltán Szabó erklärte: Die VPP-Unternehmensgruppe war der Projektentwickler; sie gründete die RackaLit Kft. als Projektgesellschaft, die anschließend vom Investor Eurus Energy Europe BV erworben wurde.
Javier Carrero, Geschäftsführer von RackaLit Kft., fügte hinzu, dass die Investition in Baracska das erste Projekt der Eurus-Gruppe in Ungarn sei, man jedoch langfristige Entwicklungen im Blick habe und daher dazu beitragen wolle, dass auch in Ungarn eine CO2-freie Energieerzeugung realisiert werde.
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