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Der Hochwasserschutz in Wien wurde mit der MEVA-Technologie verstärkt

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meva.net
Im Rahmen des Hochwasserschutzprojekts in der Nähe von Wien setzte der Bauunternehmer das Wandschalungssystem MEVA Mammut 350 ein. Das robuste System spielte eine entscheidende Rolle bei der sicheren Errichtung der hohen und komplexen Bauwerke.

Die Stauseen am Abschnitt der Wien vor der Hauptstadt, die in Richtung Wien fließt, wurden kürzlich modernisiert. In den letzten zehn Jahren richtet sich das Augenmerk zunehmend auf den Umgang mit natürlichen Gewässern: Während die Wasserspeicherung auch in der Landwirtschaft wichtig ist, spielt aufgrund extremer Wetterereignisse auch der Schutz besiedelter Gebiete eine herausragende Rolle – so ist auf MEVA Zsalurendszerek Zrt. Website nachzulesen.

In ganz Europa werden derzeit zahlreiche Hochwasserschutzprojekte durchgeführt, die auf die Sanierung und den Ausbau bestehender Anlagen abzielen. Im Rahmen des Projekts in der Region Auhof, wenige Kilometer westlich von Wien, befinden sich auf beiden Ufern der Wien dicht bebaute Gebiete, in denen der Fluss von Eisenbahnlinien und Wohngebieten eingerahmt wird.

Die hier befindlichen, fast 120 Jahre alten Dammwände wurden auf einer Länge von rund 1750 Metern saniert und erhöht. Auch das Fassungsvermögen des bestehenden Auhof-Beckens wurde vergrößert, sodass es künftig noch größere Wassermengen aufnehmen kann.

8 Meter hohe Mauern und denkmalgeschützte Zugangsbrücken

Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichteten Mauern wurden mit einer neuen, einseitig verschalten Schalenwand und Beton verstärkt, wobei die Vorschriften für wasserundurchlässigen Beton eingehalten wurden. Im Rahmen des Projekts wurden eine etwa 1250 Meter lange, stellenweise bis zu 8 Meter hohe Mauer sowie mehrere, insgesamt fast 500 Meter lange Dammschwellen errichtet.

Das Besondere an diesem Projekt ist, dass einige seiner Elemente unter Denkmalschutz stehen; daher wurden auch zwei alte Stahlstege unter Beibehaltung der ursprünglichen Bauteile saniert.

 

Schalung mieten – kostengünstig

Die ausführende Firma GLS Bau und Montage GmbH setzte für die Schalung der hohen und dicken Wände das Wandschalungssystem MEVA Mammut 350 ein. Dank der hohen Tragfähigkeit des Systems kann es den Druck des frischen Betons über die gesamte Fläche aufnehmen, was besonders bei mehreren Meter hohen Wänden wichtig ist.

Dies trug nicht nur zu einem sicheren Arbeitsablauf bei, sondern beschleunigte auch das Bautempo. Das Schalungssystem wurde vom Bauunternehmer im Rahmen eines Mietmodells eingesetzt, was während der gesamten Projektdauer für gut planbare Kosten sorgte.

Die Errichtung der Wände ohne Durchstiche erforderte spezielle technische Lösungen. Die Schalungselemente wurden mit doppelten U-Profilen befestigt, während die Stabilität durch Anker gewährleistet wurde, die in die bestehende Konstruktion eingeklebt wurden.

Eine besondere Herausforderung stellte die Befestigung der bis zu 8 Meter hohen einseitigen Schalung an dem alten, stellenweise porösen Beton sowie die unterschiedlichen Neigungswinkel der Wände dar. Die Schalungspläne wurden von den Fachleuten von MEVA erstellt und sorgten zusammen mit der Erfahrung des Bauunternehmens für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts.

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