Was wird gebaut?

Nach Rohrbrüchen und Betriebsstörungen stehen in der Gesundheitseinrichtung in Soroksár technische Sanierungsarbeiten an

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Foto: Dr. Ödön Nádor Gesundheitszentrum/Facebook
Die abgenutzten Leitungsnetze der fast fünfzig Jahre alten Klinik werden in mehreren Bauabschnitten modernisiert.

Im Auftrag der Gemeinde Soroksár im 23. Bezirk von Budapest beginnen umfangreiche sanitäre Renovierungsarbeiten im Dr. Nádor Ödön Gesundheitszentrum. Den Zuschlag für die Durchführung des fast 296 Millionen Forint teuren Projekts erhielt ÉPÍTŐLINE Építőipari Kft. gemäß den Angaben in der Ausschreibungsbekanntmachung.

Ziel des Projekts ist die Modernisierung der veralteten und zunehmend störanfälligen technischen Anlagen der Einrichtung, wobei gleichzeitig der reibungslose Betrieb der Sprechzimmer gewährleistet bleiben muss.

Die Renovierung ist unaufschiebbar geworden

Die im 23. Bezirk von Budapest, in der Táncsics-Mihály-Straße, gelegene Gesundheitseinrichtung besteht seit fast fünfzig Jahren, und ihre technischen Anlagen sind mittlerweile stark abgenutzt. Den Unterlagen zufolge ist das Gebäude von erheblichen Betriebsstörungen betroffen, sodass eine umfassende Modernisierung unumgänglich geworden ist.

Ein vorrangiges Ziel des Projekts

  • Behebung von Rohrbrüchen und Verstopfungen,
  • die Konstruktion von ablagerungsfreien Leitungen,
  • die Gewährleistung eines gleichmäßigen Wasserdrucks,
  • die Sicherstellung einer stabilen Warmwasserversorgung,
  • sowie die Sicherstellung einer gesunden, infektionsfreien Trinkwasserversorgung.

 

Die Praxen bleiben unter Einhaltung der geltenden Vorschriften weiterhin geöffnet

Eine der größten Herausforderungen bei der Umsetzung besteht darin, dass der Betrieb der Gesundheitseinrichtung auch während der Renovierungsarbeiten aufrechterhalten werden muss. Aus diesem Grund werden die Arbeiten schrittweise und nach einem festen Zeitplan durchgeführt.

Die Sanierungsarbeiten betreffen in erster Linie die Wasser- und Abwasserleitungen des Gebäudes, doch aufgrund der Arbeiten an den Leitungssträngen müssen auch mehrere damit verbundene Systeme angepasst werden. So werden auch einzelne Komponenten der Lüftungs-, Elektro- und Heizungsanlagen erneuert.

Im Rahmen der Renovierung werden unter anderem

  • die Leitungen der Sanitäranlagen und Duschen,
  • die technischen Leitungsnetze in den Umkleideräumen,
  • die Versorgungsleitungen der Sprechzimmer,
  • sowie die Abzweig- und Anschlussleitungen.

Laut der Facebook-Seite der Einrichtung Facebook-Seite der Einrichtung finden die Arbeiten in vier Phasen statt, die jeweils 5–6 Wochen dauern. Die Abbrucharbeiten der ersten Phase sollen planmäßig am 15. Mai 2026 beginnen.

 

 

Es sind auch umfangreiche Abbruch- und Bauarbeiten erforderlich

Die Modernisierung der technischen Anlagen ist mit umfangreichen Abbruch- und Sanierungsarbeiten verbunden. Im Rahmen des Projekts

  • Auf einer Fläche von mehr als 90 Quadratmetern werden Beton- und Gipsrippen-Zwischendecken entfernt,
  • Auf einer Fläche von fast 70 Quadratmetern werden die vorhandenen Bodenbeläge entfernt,
  • Es werden neue Kassettendecken hergestellt,
  • sowie umfangreiche Arbeiten zur Oberflächenvorbereitung und -sanierung durchführen.

Im Rahmen der technischen Arbeiten werden mehrere hundert Meter neue Leitungen verlegt, darunter auch Trinkwasser- und Heizungsleitungen.

Quelle: Link

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