Nachrichten aus der Industrie
Unter den Besten der Besten! Der Wettbewerb Layher entschied, wer Ungarn bei den Weltmeisterschaften im Gerüstbau vertreten wird
Ende April richtete sich die Aufmerksamkeit der heimischen Gerüstbauer auf den Standort Layher in Tiszaújváros. Hier maßen Teams aus fünf Gerüstbauern und einem Arbeitsleiter ihre Fähigkeiten und Kräfte, um den Besten unter ihnen zu ermitteln, der Ungarn bei der Weltmeisterschaft Ende Mai in Litauen vertreten sollte.
Die besten Gerüstbauexperten treffen sich in Vilnius und messen sich
Das ScaffChamp-Weltfinale findet seit 2019 statt, normalerweise in Vilnius. Die Gerüstbau-Weltmeisterschaften werden von der Baltic Scaffolders Assosiation (BSA) organisiert. Die Non-Profit-Organisation wurde 2016 gegründet, um Gerüsthersteller, Verleih- und Vertriebsunternehmen sowie Gerüstbau-Profis zusammenzubringen.
Die BSA ist bestrebt, Branchenvertretern hochwertige Schulungen zur sicheren Nutzung von Gerüsten zu bieten, sie über technische Neuerungen zu informieren und auch Beratungsmöglichkeiten für Verbandsmitglieder zu technischen Fragen zu schaffen.
Layher organisierte einen Wettbewerb für die Weltmeisterschaftsquote
In Ungarn organisierte und veranstaltete der Marktführer Layher Kft., wie auch die BSA, um das Fachwissen der Gerüstbauer zu unterstützen und anzuerkennen, das ScaffChamp-Qualifikationsturnier in Tiszaújváros. Hier wurde auch entschieden, welches Team Ungarn bei der Weltmeisterschaft vertreten wird.
Der Wettbewerb zog fast 100 Teilnehmer und ein begeistertes Publikum an.
Bei der Qualifikation in Tiszaújváros mussten die Teilnehmer ein speziell entwickeltes Gerüstsystem Layher Allround so schnell wie möglich auf- und abbauen und dabei die Sicherheitsvorschriften einhalten.
Der Erfolg erforderte nicht nur Fachwissen, Ausdauer und Schnelligkeit, sondern auch eine ausgezeichnete Teamdynamik, um sicherzustellen, dass die fünf Gerüstbauer und der Controller die Aufgabe koordiniert und präzise ausführen. Die Teams wetteiferten nicht nur miteinander, sondern auch mit der Zeit.
Die Regeln erlaubten insgesamt 120 Minuten für Bau und Abriss. Wurde bei der Ausführung der Aufgabe ein Fehler gemacht, bestraften die Schiedsrichter dies mit Strafminuten.
Wenn sie einen Fehler machten, erhielten die Teams Strafminuten.
Wie bei den Wettbewerbern hatten auch die Juroren, die den Auf- und Abbau bewerteten, alle Hände voll zu tun.
Bei der Besprechung vor dem Turnier mit meinen Schiedsrichterkollegen und den Mannschaftskapitänen sind wir die Regeln und das Wertungssystem durchgegangen, mit besonderem Augenmerk auf die Sicherheitsaspekte, sagte Patrik Tóth, einer der Schiedsrichter des ScaffChamp Qualifiers, über die Vorbereitungen.
Am Tag der Qualifikation begannen drei Teams am Vormittag und zwei Teams am Nachmittag mit dem Aufbau des Gerüstsystems an dem per Los bestimmten Ort.
Auch von den Richtern wurde ein hohes Maß an Konzentration verlangt, denn sie mussten überwachen, dass die sechsköpfigen Teams die Regeln vollständig einhielten: die Reihenfolge des Aufbaus und die Sicherheitsvorschriften.
Auch Patrik Tóth sagte:
In der zehnminütigen Pause zwischen Aufbau und Abriss wurde das Gerüst nach den im Regelwerk festgelegten Kriterien eingehend geprüft.
Die Richter haben besonders auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften geachtet
Der zweite Teil des Wettbewerbs war der Abbau des Gerüsts, bei dem auch die korrekte Anwendung von Sicherheitstechniken im Vordergrund stand. Auch darauf legten die Organisatoren besonderen Wert. GAZEK stellte sowohl für den ScaffChamp Qualifier als auch für den Junior Scaffolding Competition die Fallschutzausrüstung zur Verfügung. Nach 120 Minuten bewerteten die Juroren die Leistungen der Teams und besprachen eventuelle Unstimmigkeiten.
Patrik Tóth erläuterte das Punktesystem:
Die Strafzeiten wurden zur Summe der Auf- und Abbauzeiten addiert, die je nach Schwere des Fehlers höher oder niedriger sein konnten.
So lautete die Reihenfolge der ScaffCamp-Weltmeisterschaftsqualifikation:
Zweitplatzierter: Stabil Építő Kft.
Place II: Visierschieber Kft.
Platz III: Mátrapromet Kft.
Auch die nächste Generation des Gerüstbauerhandwerks hat sich beworben
Die Layher legt auch besonderes Augenmerk auf die Nachwuchsförderung im Gerüstbauerhandwerk. Zeitgleich mit der ScaffChamp-Qualifikationsveranstaltung fand der Junior Scaffolding Competition statt, bei dem Schüler, die das Handwerk gerade erst erlernen, ihre Ausdauer und ihre beruflichen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten.
Beim Jugendwettbewerb Gerüstbau
Den ersten Platz belegte die Győr SZC Gábor László Berufsschule für Bau- und Holzarbeiten,
Auf dem zweiten Platz: die Mihály Táncsics Technische Schule von Veszprém,
Der dritte Platz ging an das Team der Miklós Bercsényi Institutional Unit aus Ajka.
ScaffCamp brachte Vertreter der Industrie zusammen
Die Veranstaltung war eine großartige Gelegenheit für Layher, seine Wertschätzung gegenüber der Branche zum Ausdruck zu bringen und die Produkte und Dienstleistungen der Branchenvertreter zu präsentieren.
Die ScaffChamp brachte Fachleute aus allen Bereichen der Gerüstbauindustrie zusammen und bot den Kunden von Layher eine wertvolle Gelegenheit zum Networking, um mit neuen potenziellen Partnern in ihren Märkten in Kontakt zu treten.
Die Layher hat sich vorgenommen, den Wettbewerb im nächsten Jahr wieder zu organisieren, um einen Treffpunkt für die Gerüstbaubranche und die sie unterstützenden Familienmitglieder und Angehörigen zu schaffen, denn das Ziel ist ähnlich: "Gemeinsam können wir höher und höher gehen!"
Quelle: Link
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