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Der vollständige Aushub des Bodens für das Erweiterungsprojekt Paks II hat begonnen: Die Maschinen werden in einer Tiefe von 23 Metern arbeiten
Ein weiterer Meilenstein für den Erweiterung von Paks einen weiteren Meilenstein erreicht, da die Bodenverfestigung und die Spaltwandung unter dem künftigen fünften Kernkraftwerksblock abgeschlossen sind und nun mit der vollständigen Bodenaushebung begonnen wurde, gab Außen- und Wirtschaftsminister Péter Szijjártó am Mittwoch in New York bekannt. Das nun gestartete Teilprojekt wird von Duna Aszfalt Zrt. durchgeführt.
Als Vorläufer der jetzigen Arbeiten wurden die Arbeitsgruben für die beiden neuen Blöcke erstmals 2022 und 2023 ebenfalls von Duna Aszfalt bis zum Grundwasserspiegel in einer Tiefe von 5 Metern ausgehoben. Nun sind der Bau der Schlitzwand und die Bodenkonsolidierung unter dem künftigen fünften Reaktorblock abgeschlossen, so dass mit dem vollständigen Bodenaushub in Paks begonnen werden kann - ein weiterer Meilenstein.
Der nächste Schritt wird der erste konkrete
Seine Worte verraten:
Bei vollständigem Aushub wird das Erdreich bis zu einer Tiefe von 23 Metern unter den künftigen Blöcken abgetragen, was etwa der Höhe eines zehnstöckigen Gebäudes entspricht. "In der Praxis bedeutet dies, dass zwei Millionen Kubikmeter Boden zusätzlich zu den anderthalb Millionen Kubikmetern Boden, die bisher ausgehoben wurden, abgetragen werden", sagte er. "Sobald wir mit dem Aushub fertig sind, wird der so genannte erste Betonguss erfolgen. Unser Ziel ist es, dies noch in diesem Jahr zu schaffen."
- fügte er hinzu.
Der Minister betonte, dass dies ein entscheidender Schritt für die Investition ist, denn nach den Normen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) ist der erste Betonguss der erste Betonguss für ein im Bau befindliches oder im Bau befindliches Kernkraftwerk.
Über tausend Menschen arbeiten vor Ort
Szijjártó erinnerte daran, dass der Paks II-Ausbau zwar vom russischen Hauptauftragnehmer durchgeführt wird, aber auch Partner aus den USA, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich an dem Projekt beteiligt sind. "Mehr als tausend Menschen arbeiten bereits auf der Baustelle, und diese Zahl wird in der nächsten Zeit noch erheblich steigen", fügte er hinzu.
"Die Zusammenarbeit ist ungehindert und ausgezeichnet, und alle ungarischen Unternehmen, die an der Vorbereitung des Baus des Kernkraftwerks beteiligt waren, haben zur Zufriedenheit der Öffentlichkeit gearbeitet"
- sagte.
Quelle: Link
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