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Die Planer wurden ausgewählt: Sie bereiten die Entwicklung einer militärischen Mobilitätsbahn an 12 Bahnhöfen in Transdanubien vor.

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Fotos: Illustrationen / magyarepitok.hu / Mihály Nagy, Tamás Dernovics, Mihály Erdei und Benjámin Bernát
Die TRENECON Tanácsadó és Tervező Kft. und die Kontúr Csoport Tervező Kft. haben in einem bedingten öffentlichen Ausschreibungsverfahren den Zuschlag für die Planung des vollständigen Umbaus von zwölf Bahnhöfen, darunter auch der Bahnhof in Veszprém, erhalten. Ziel ist es, die Bahnhöfe TEN-T in Westungarn für die doppelte Nutzung durch Zivilisten und Militärs geeignet zu machen.

In den Bekanntmachungen zu öffentlichen Aufträgen der EU Bekanntmachungen wurde veröffentlicht, dass die TRENECON Tanácsadó és Tervező Kft. und Kontúr Csoport Tervező Kft. die Umgestaltung von 12 Bahnhöfen in Transdanubien planen können, um neben dem zivilen Verkehr auch Funktionen zur Unterstützung der militärischen Mobilität zu schaffen.

Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Mihály Nagy

Die von der Entwicklung betroffenen Bahnhöfe befinden sich im transeuropäischen Verkehrsnetz (TEN-T):
Almásfüzitő, Komárom, Nagyszentjános, Hegyeshalom, Várpalota, Hajmáskér, Boba, Murakeresztúr, Sárbogárd, Dombóvár, Kiskorpád und Veszprém. Für Letzteres wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt.

Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Mihály Erdei

Die Planung neuer Gleise und Verladeflächen kann beginnen

Der Auftrag der beiden Unternehmen, die den Zuschlag erhalten haben, umfasst neben der Planung auch die für die Erstellung der Pläne erforderlichen Abstimmungen, die Abstimmung mit den Versorgungsunternehmen und die Einholung der in den geltenden Rechtsvorschriften, Beschlüssen, Vorschriften und Richtlinien vorgeschriebenen/festgelegten Genehmigungen. Das Projekt umfasst den Austausch von 34 Gleisabzweigungen, die alle an die Sicherungseinrichtung angeschlossen werden müssen. Darüber hinaus sind 9.000 vfm Gleisbau und 8.250 Meter Oberleitungsnetzbau vorgesehen. Zu den Aufgaben gehören außerdem die Planung von 15.000 Quadratmetern befestigter Lagerfläche und 4 Bahnübergängen sowie die Erstellung einer Umweltverträglichkeitsprüfung.

Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Tamás Dernovics

EU-Mittel sollen in den Ausbau der Bahnhöfe fließen

Die Finanzierung des Projekts wird aus EU-Mitteln sichergestellt. Der gemeinsam mit dem inzwischen aufgelösten Ministerium für Innovation und Technologie als Mitbegünstigter im Januar 2022 bei der EU eingereichte Antrag CEF-T-2021-MILMOB-STUDIES wurde positiv bewertet. Die EU-Fördervereinbarung wurde am 27. September 2022 unterzeichnet. Als Rechtsnachfolger des Ministeriums hat ÉKM die Ausschreibung für die Planung veröffentlicht. Die Ausschreibung ist bedingt, und um die erforderliche Deckung sicherzustellen, muss nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Ausschreibung auch eine Entscheidung der Regierung und eine Änderung des Fördervertrags erfolgen.

Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Tamás Dernovics

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