Klima-X
Von Szigetköz bis Nyírség kann mit der Planung der Wasserrückhaltesysteme begonnen werden
Die Mitarbeiter von VIZITERV Environ Környezetvédelmi és Vízügyi NKft. suchten Partner für die Planung. Laut der Ausschreibungsbekanntmachung werden für elf Teilaufgaben insgesamt 88 Millionen Forint bereitgestellt; diese decken vor allem die am stärksten gefährdeten Gebiete des Landes ab:
- Die Kapazitäten des Einzugsgebiets von Homokhátság im Raum Tiszaalpár können durch folgende Maßnahmen verbessert werden: Turbo Tech Hungary Kft.
- Im Rahmen des Programms CIVAQUA, das zur Rettung der Region Hajdúhátság ins Leben gerufen wurde, können Sie an folgenden Elementen arbeiten: ELCOM Elektronikai és Kereskedelmi Kft. und die Turbo Tech Hungary Kft.
- Die Entwicklung der Wasserwirtschaft im nördlichen Nyírség steht noch aus ELCOM Kft.-;
- Was die Wasserspeicherung im Szigetköz betrifft, so ist die Controlsoft-Automatika Szolgáltató Kft. und die ELCOM Kft. kann arbeiten.
- Im obersten Abschnitt des Ost-Hauptkanals kann die Controlsoft-Automatika Kft.die ELCOM Kft. und die Turbo Tech Hungary Kft. ist.
Die Planung von Überwachungs-, Steuerungs- und Energieversorgungssystemen kann landesweit beginnen
Das Programm CIVAQUA wurde zur Verbesserung der Wasserwirtschaft in Hajdúhátság ins Leben gerufen, in dessen Rahmen nun im Rahmen der aktuellen Phase die komplexe hydrologische und wasserqualitative Verbesserung von Wasserauffüll- und -verteilungssystemen geplant werden kann. Die Gewinner müssen ein hydrologisches Überwachungssystem sowie das gesamte, komplexe Steuerungssystem des Programms entwerfen, das auf das bestehende hydrologische und wasserqualitätsbezogene Überwachungssystem abgestimmt ist.
Neben der Sicherstellung der Integrität und Funktionsfähigkeit der in früheren Bauabschnitten fertiggestellten sowie der neu geplanten Elemente sind die Überprüfung des 0,4-kV-Netzes der HTVR-Pumpstation und die Planung des komplexen Stromversorgungsnetzes durchzuführen. Darüber hinaus ist ein KIF-Stromversorgungssystem zu planen, das den gesamten Bereich des Programms CIVAQUA abdeckt und mit dem Betriebssteuerungs- und hydrologischen Überwachungssystem für die Wasserauffüllung abgestimmt ist.
Im Rahmen der Entwicklung der Wasserwirtschaft in Észak-Nyírség ist die Planung eines hydrologischen Überwachungssystems die Planungsaufgabe, bei der die Gewinner die Ausführungsplanung für eine einfache Fernmessstation sowie für sechs weitere Anlagen und eine Durchflussmessstation übernehmen sollen. Die planungstechnische Auslegung der kleinen Region umfasst die Planung eines inselartigen Systems, bei dem sieben Anlagen bis zur Ausführungsreife entwickelt werden müssen.
Im Rahmen des internationalen Projekts Szigetköz Insula Magna – Durchführung der für das Modellprojekt zur nachhaltigen Innovation in Szigetköz erforderlichen Wasserwirtschaftsmaßnahmen. Hier sind die Unternehmen mit der Planung eines hydrologischen Überwachungssystems, der Ausführungsplanung einer einfachen Fernmessstation und von fünf Anlagen, der Planung von Brunnenmessungen sowie der Ausarbeitung einer weiteren Anlage bis zur Ausführungsreife beauftragt.
Was das Steuerungssystem betrifft, lautet die Planungsaufgabe: Entwurf eines inselartigen Systems, bei dem drei Anlagen die Ausführungsreife erreichen müssen.
Die Planung der Stromversorgung von Tiszaalpár dient der Wassernachspeisung der Szikrai- und der Alpári-Holt-Tisza sowie der Verbesserung des ökologischen Zustands des Tisza-Einzugsgebiets im Közép-Homokhátság. In diesem Zusammenhang müssen im Rahmen der Planung der Stromversorgung unter anderem die Anschlussmöglichkeiten an das Starkstromnetz des Stromversorgers sowie die Sicherstellung einer alternativen Energieversorgung (Solar-, Wind- und Wasserkraft usw.) geprüft werden.
Der erste Abschnitt (Staustrecke) des Ost-Hauptkanals und seiner Nebenkanäle ist von Arbeiten zur Rekonstruktion des Gewässerquerschnitts betroffen. Auch hier wird die Planung eines hydrologischen Überwachungssystems erforderlich sein, wozu auf Ausführungsebene an neun Standorten einfache Fernmessstationen sowie an sieben Standorten Durchflussmessstellen eingerichtet werden müssen. Das Steuerungssystem des Kanals muss inselartig aufgebaut sein. Die komplexe Automatisierung dieser Wasserwirtschaftsanlage erfolgt ebenfalls über Fernsteuerung und Fernüberwachung. Hier ist an neun Standorten eine Planung auf Ausführungsebene erforderlich.
Bei der Planung der Stromversorgung des Ost-Hauptkanals müssen die Planer die Möglichkeit eines Anschlusses an das Starkstromnetz des Stromversorgers (Primärnetz, über 0,4 kV) prüfen; dazu sind die Pläne an zwei Standorten bis zur Ausschreibungsreife auszuarbeiten. Eine weitere Planungsaufgabe ist die Sicherstellung der für den Betrieb der beiden Wasserzulaufschleusen im ersten Becken des Keleti-Főcsatorna erforderlichen Stromversorgung durch den Anschluss an das externe Primärnetz.
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