Was wird gebaut?

Suzuki bleibt bei den großen ungarischen Automobilinvestitionen nicht außen vor

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In Esztergom werden fast 10 Milliarden HUF in die Entwicklung investiert.

Suzuki tätigt eine weitere Investition in Höhe von 9,3 Milliarden Forint in Ungarn, wodurch das japanische Unternehmen einerseits seine Produktionskapazitäten erweitert und andererseits einen großen Schritt in Richtung einer CO2-neutralen Umstellung des Werks in Esztergom macht. rel="noopener">Werk in Esztergom auf CO2-Neutralität macht. Dies gab Péter Szijjártó, Minister für Außenwirtschaft und Außenpolitik, in Tokio bekannt.

Wie sich herausstellte,

Eine neue Entwicklungsvereinbarung mit dem Automobilunternehmen wurde getroffen, die der ungarischen Wirtschaft helfen wird, sich umweltfreundlich zu entwickeln und gleichzeitig die Emissionen zu reduzieren.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Suzuki baut seine Kapazitäten aus und nimmt bedeutende technologische Verbesserungen in den Bereichen Digitalisierung und Automatisierung vor. Gleichzeitig wird ein weiterer großer Schritt unternommen, um das Werk klimaneutral zu machen.    

Die Investition wird

  • Erweiterung der Kapazität der Stoßfänger-, Lackier- und Schweißanlagen,
  • Hightech-Maschinen werden angeschafft,
  • und ein Solarkraftwerk.

Zu diesem Zweck wird der Staat Subventionen in Höhe von 1,9 Milliarden Forint bereitstellen und dem Unternehmen helfen, seine Belegschaft in Ungarn auf 3.000 Mitarbeiter zu erhöhen. Suzuki, traditionell Marktführer in Ungarn mit einem Anteil von rund 12,5 Prozent im vergangenen Jahr, hat mit Esztergom den drittgrößten Produktionsstandort des Unternehmens.

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