Was wird gebaut?

Die Gäste des Buda VakVarjú können in natürlichem Licht speisen, das durch Glaswände scheint.

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Das neue Restaurant Horváth Építőmester wird sein New Buda-Ambiente und die Platanen beibehalten, kann aber ab Anfang nächsten Jahres fast doppelt so viele Gäste beherbergen.

Mitte September wurde eine Zeitkapsel auf dem Gelände des Restaurants VakVarjú Buda in der Érem-Straße im Bezirk XI der Hauptstadt platziert, dessen Bau im Mai 2023 begann und voraussichtlich im Januar 2024 abgeschlossen sein wird. Die Kapsel wird in

  • über 150 Nachrichten von den alten VakVarjú Buda-Stammgästen;
  • Kinderzeichnungen und LEGO im Zusammenhang mit der Renovierung des Restaurants;
  • in der jüngsten Ausgabe der Zeitung Újbuda, die bereits über die Renovierung berichtete;
  • mehr als 100 Fotos aus dem Leben der Gäste,
  • und Fotos von den wichtigsten Momenten der letzten 15 Jahre.
Semsei Rudolf Eigentümer

Rudolf Semsei, Eigentümer, fasste die Bedeutung des Projekts wie folgt zusammen: „Nach fünfzehn Jahren war unser Restaurant, das das erste Mitglied der Restaurantkette VakVarjú war, reif für eine umfassende Renovierung. Ich bin in Újbuda aufgewachsen und lebe auch heute noch hier, daher liegt mir unser Restaurant in Buda besonders am Herzen. Deshalb stand für uns außer Frage, dass wir, als die Zeit für die Renovierung gekommen war, ohne Rücksicht auf Kosten und Aufwand sofort mit der Modernisierung begonnen haben.” – zitiert turizmusonline.hu. An der Veranstaltung nahmen auch Dr. László Imre, Bürgermeister von Újbuda, András Görög, Gemeindevertreter des Bezirks, sowie Károly Simon, Geschäftsführer von Újbuda Sportjáért Nonprofit Kft., teil.

Dementsprechend bleibt das Restaurant während der Modernisierung dem Flair von Újbuda treu, obwohl es sich um eine sehr bedeutende Investition im Wert von fast 1 Milliarde Forint handelt. Das Projekt umfasst sowohl Restaurierungen als auch an modernen Gebäuden regelmäßig tätige Horváth Építőmester Zrt. (HÉP) ausführt, wie Vertreter des Unternehmens unserer Zeitung mitteilten.

Das ursprüngliche Gebäude ist erhalten geblieben

Das noch bestehende 95 Quadratmeter große Gebäude aus den frühen 1900er Jahren bleibt erhalten und wird nach einer vollständigen Renovierung Teil des alten-neuen VakVarjú Buda sein. Durch den Abriss der Nebengebäude wird das Restaurant um ein neues, 414 Quadratmeter großes Gebäude mit Stahlrahmen und Flachdach erweitert.

Der Innenraum des VakVarjú wird durch große, zu öffnende Aluminiumtüren und -fenster mit Glasflächen mit dem Garten verbunden sein und so eine Garten-Lounge-Atmosphäre schaffen.

Spezielle architektonische Lösung zum Schutz von Platanen

Ein wichtiger Aspekt des Entwurfs war die Erhaltung der wertvollen Platanen. Die Seite des neuen Gebäudes an der Straße Érem umschließt die wuchtigen Bäume: Hierfür sind besondere bauliche Lösungen erforderlich.

Für die Fundamente des Restaurants in der Nähe der Bäume wurden Bodenbolzen aus verzinktem Stahl gewählt, die eine Platte in einem Stahlrahmen tragen können, der fast über dem Boden schwebt. Dadurch werden die Wurzeln der Platanen geschützt und der ungestörte Lebensraum der Bäume gewährleistet.

Nach der Übergabe des Projekts wird die Zahl der Plätze in VakVarjú in Újbuda fast doppelt so hoch sein wie bisher. Die gesamte Fläche des alten Gebäudes wird als Restaurant genutzt, und es werden insgesamt 245 Quadratmeter Gastronomiefläche geschaffen, einschließlich der Bar. Eine moderne Küche von 70 Quadratmetern wird ebenfalls umgebaut, und im Sommer wird eine große Terrasse zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird es das erste vollständig zugängliche VakVarjú sein, in dem Gäste im Rollstuhl bequem reisen können.

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