Was wird gebaut?

Nächste Woche beginnt der Rohbauabbruch für das Projekt Pázmány Campus

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Derzeit werden die Fenster und das Dach der Bürogebäude abgerissen. Der strukturelle Abriss soll bis März abgeschlossen sein, und der Bau des neuen Komplexes soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 beginnen.

Die Abrissarbeiten am Pázmány-Campus haben am 31. Juli begonnen und verlaufen seither planmäßig. Építési és Közlekedési Minisztérium (ÉKM) hat MTI beim größten Schulbau der letzten 35 Jahre aktualisiert.   

Auch das kulturelle Erbe wird gerettet

Dem Bericht zufolge wurden im letzten Monat das ehemalige Bürogebäude des Ungarischen Rundfunks und das Archiv des Ungarischen Rundfunks umzäunt und evakuiert. Derzeit werden die Fenster und der Dachboden der Bürogebäude abgerissen, während die kulturhistorischen Artefakte in den Gebäuden geborgen werden.

Außerdem wurde angekündigt, dass das gesamte Gelände des neuen Pázmány-Campus am 31. August an das Bauunternehmen übergeben wird, nachdem der Fonds zur Unterstützung der Mediendienste und der Vermögensverwaltung (MTVA) aus seiner noch dort befindlichen Abteilung ausgezogen ist, und dass das Bauunternehmen am 2. September mit dem strukturellen Abriss des Gebäudes beginnen wird, der bis März 2025 abgeschlossen sein muss.   

Es werden Dienste geschaffen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind

Nach Angaben des Ministeriums sollen im Rahmen des Projekts die "entstellenden, deplatzierten und baufälligen Gebäude" im Zentrum des 8. Bezirks der Hauptstadt abgerissen und das Palastviertel erneuert werden.   

"Mit dem neuen Sitz einer der ältesten, größten und besten Universitäten Ungarns wird das seit dem Umzug des Ungarischen Rundfunks ungenutzte Gelände hinter dem Nationalmuseum geschlossen. An seiner Stelle wird ein neuer Universitätscampus entstehen, der den Herausforderungen der heutigen Welt gerecht wird, mit einem offenen, grünen Raum und öffentlich zugänglichen Dienstleistungen", schreiben sie. 

Auch die Fassaden und Straßen des Viertels werden erneuert.

Mit dem Bau des neuen Komplexes könnte in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 begonnen werden. Bis dahin werden sie weiterhin Vorschläge von Anwohnern einholen, wie der neue Stadtteil parallel zum neuen Campus entwickelt werden kann.   

Im Rahmen des Projekts werden die Fassaden der Häuser in dem Gebiet, Straßen, Gehwege, Plätze und die dazugehörige Versorgungsinfrastruktur renoviert sowie neue Parks und Gemeinschaftsflächen angelegt, heißt es in der Erklärung.

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