Was wird gebaut?

Bau einer neuen katholischen Sekundarschule und eines Sportzentrums in Mórahalom

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Illustration von Tamás Dernovics/magyarepitok.hu
Beide Phasen des Projekts sollen in drei Jahren abgeschlossen sein.

Die Diözese Szeged-Csanád baut in Mórahalom einen Bildungs- und Sportkomplex, wobei die lokale Regierung der Kirche die erforderlichen Grundstücke kostenlos zur Verfügung stellt, wie am 19. September bekannt gegeben wurde.

Die erste Phase des Projekts umfasst den Bau von zwei Trainingsplätzen mit den erforderlichen Serviceeinrichtungen, der Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein soll, gefolgt vom Bau von drei weiteren Fußballplätzen.

In der zweiten Phase des Projekts werden die Sekundarschule mit 16 Klassenzimmern und das dazugehörige Studentenwohnheim gebaut. Das gesamte Projekt wird voraussichtlich innerhalb von drei Jahren abgeschlossen sein.

 

Es wird eine Infrastruktur für die Ausbildung von fast zehntausend Kindern aufgebaut.

Bürgermeister Zoltán Nógrádi erinnerte vor der Unterzeichnung der Vereinbarung über die Übertragung der Liegenschaften daran, dass die Regierung die Bildungs- und Sportentwicklung der Diözese zu einem Projekt von hoher nationaler wirtschaftlicher Bedeutung im Jahr 2018 erklärt hat. Ziel der Investition ist es, die notwendige Infrastruktur für die Ausbildung, die Talentförderung und die sportlichen Aktivitäten der fast 10.000 Kinder des St. Agota Kinderschutzdienstes zu schaffen, der von der Diözese unterhalten wird.

Das örtliche Baugesetzbuch wurde geändert, Straßen wurden ausgewiesen und ein Programm zur Entwicklung von Versorgungseinrichtungen wurde aufgelegt

- fügte u.a. der Bürgermeister hinzu.

 

In Szeged könnte ein Parkwald entstehen

László Kiss-Rigó, Bischof von Szeged-Csanád, erklärte, dass die Diözese als Fortsetzung des in Szeged errichteten Szent Gellért Fórum in Szeged als Fortsetzung des Baus von Sportplätzen und öffentlichen Bildungseinrichtungen geplant habe. Allerdings seien „unwürdige politische Angriffe” gegen das Projekt und die Diözese gestartet worden. Ein Teil der Bevölkerung protestierte ebenfalls, weil sie – nach Ansicht des Kirchenführers zu Unrecht – der Meinung war, dass sich die Luftqualität der Stadt durch das Projekt verschlechtern würde. So wurde beschlossen, dass das Gebiet neben dem Szent Gellért Forum zu einem Parkwald ausgebaut wird, sofern die dafür erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, teilte der Bischof mit.

Mehr als zweihundert Jugendliche aus Szeged treiben in der Grosics-Akademie Sport, und die vorhandenen Sportplätze im Szent Gellért Forum reichen für ihr Training nicht aus, so dass sie in der Stadt und in den umliegenden Siedlungen Räume anmieten mussten, so der Bischof.

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