Was wird gebaut?

Zwanzigtausend Quadratmeter große Aluminium-Recyclinganlage in Székesfehérvár eingeweiht

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Fotos: Market Csoport/Facebook
Die Bauarbeiten, die fast 2 Jahre dauerten, wurden von Market Csoport durchgeführt, die auch ein dreistöckiges Bürogebäude neben der Fabrik errichteten.

Am 10. September wurde nach fast zweijähriger Bauzeit die neue Aluminiumrecyclinganlage Hydro Extrusion Hungary Kft. im Zentrum des Komitats Fejér, in Székesfehérvár, feierlich eröffnet – schreibt der am Projekt beteiligte Market Csoport LinkedIn- und Facebook. Über die Arbeiten haben wir zuletzt zu Beginn, in der speziellen Tiefbauphase, berichteten wir in unserer Zeitung (hier stellten wir die von HBM Kft. durchgeführten Arbeiten vor).

Nach neuen Informationen, die gerade von Market veröffentlicht wurden, hat die nun vollständig fertiggestellte Aluminium-Recyclinganlage eine Grundfläche von 20 000 m². Im Rahmen des Projekts wurde auch ein dreistöckiges Bürogebäude mit 400 m² pro Stockwerk und einer Gesamtfläche von 1200 m² errichtet.

Um sie zu bauen, hat die Gruppe eine Reihe von Aufgaben zur Zufriedenheit der Kunden erfüllt. Sie umfassen

  • Aushub, Tiefgründung;
  • monolithische und vorgefertigte Bauweise;
  • Dach- und Fassadenverkleidungen, Isolierung und mechanische Arbeiten;
  • Elektroinstallationen, Verkleidungen (PVC und Harz);
  • die Maler- und Verglasungsarbeiten;
  • Straßenbau, Asphaltierung und Pflasterung sowie der Bau von Versorgungsnetzen;
  • sowie die Installation von Glas und Vorhangfassaden, Gebäudeautomation, IT-Netzwerk und CCTV.

Für den Bau der Gussgruben mussten die Arbeiten 14 Meter unter der Oberfläche durchgeführt werden

Eine der größten Herausforderungen des Projekts war der Bau der Gussgruben, deren tiefster Punkt bei -14 Metern liegt, und die Aufgabe erforderte auch das Abteufen von zusätzlichen 12 Metern Stahlrohr", heißt es in der Zusammenfassung. Zur Bewältigung des Grundwassers errichtete Market Csoport eine Schlitzwand, wobei die Einhaltung knapper Fristen und die Koordinierung parallel arbeitender Unterauftragnehmer eine große berufliche Herausforderung darstellten.

Quelle: Link

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