Was wird gebaut?

Die neue Kinderkrippe des XVI. Bezirks ist fertig

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Fotos: Épkar Zrt./Facebook
Épkar hat die Entwicklung eines Gebäudes von fast 1000 Quadratmetern abgeschlossen.

Am 17. Oktober wurde die Cseperedő-Kindertagesstätte im 16. Bezirk der Hauptstadt feierlich übergeben – wie aus einer Mitteilung der investierenden Bezirksverwaltung und des Bauunternehmens Épkar Zrt. Facebook-Beitrag

 

Péter Kovács

Bei der Veranstaltung erinnerte der Bezirksbürgermeister Péter Kovács unter anderem daran, dass das Gebäude ursprünglich – zuletzt vor 40 Jahren – als Kinderkrippe genutzt wurde, und dass die derzeitige vollständige Außen- und Innenrenovierung rel="noopener">erinnerte, dass das Gebäude ursprünglich – zuletzt vor 40 Jahren – als Kinderkrippe genutzt wurde und neben der aktuellen vollständigen Außen- und Innenrenovierung in den letzten Jahrzehnten auch mehrere Funktionswechsel durchlaufen hat: Es beherbergte bereits Schüler der unteren Klassen der Grundschule, aber auch ein Arbeitsamt war in seinen Räumlichkeiten untergebracht.

 

 

Zoltán Kivés, stellvertretender Staatssekretär für Kommunalverwaltung, der das Ministerium für öffentliche Verwaltung und regionale Entwicklung vertritt, sagte, dass die Übergabe der Kinderkrippe auch die Entwicklung der Gemeinde bedeutet. Auch der örtliche Abgeordnete Kristóf Szatmáry betonte in seiner Rede die Bedeutung des Projekts für die Unterstützung der Familien.

 

64 weitere Kleinkinder zu betreuen

Die Arbeiten begannen im Juni 2023 begonnen in der Wohnsiedlung Lándzsa utca in der Vívó utca, wo fünf Gruppen-Kindertagesstätten mit einer Nutzfläche von 954 Quadratmetern eingerichtet wurden. Die Energieversorgung der Einrichtung wird teilweise durch eine geothermische Wärmepumpe gewährleistet. Es wurde auch ein Spielplatz gebaut, und ein gut ausgestatteter Turnsaal sowie ein Salzraum stehen den Kleinkindern zur Verfügung.

 

 

Das Projekt wurde mit rund 800 Millionen HUF von der EU sowie mit staatlichen und kommunalen Mitteln in Höhe von insgesamt 934 Millionen HUF finanziert.

Das Projekt bietet Platz für 64 Kleinkinder, wodurch sich die Zahl der Betreuungsplätze im Bezirk seit 2006 um das Zweieinhalbfache erhöht hat, und schafft 18 neue Arbeitsplätze.

 

 

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