Was wird gebaut?

Mit dieser Großinvestition verdoppelt Ganz seine Produktionskapazität für Transformatoren in Tápiószel

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Das Ganz-Werk in Tapijonszele (Quelle: Ganz)
Das in ungarischem Besitz befindliche Unternehmen baut außerdem eine neue Produktionshalle in seinem Komplex im Komitat Pest.

Die Investition von Ganz Transzformátor- és Villamos Forgógépgyártó Zrt. im Wert von rund 21 Milliarden Forint wird 300 neue Arbeitsplätze in Tápiószelé schaffen und die Produktionskapazität des Unternehmens für Transformatoren verdoppeln, um der wachsenden Nachfrage in Europa gerecht zu werden, teilte das Unternehmen am Mittwochmorgen auf einer Pressekonferenz in Budapest mit.

Es stellt sich heraus:

Das in ungarischem Besitz befindliche Unternehmen wird in Tápiószel ein neues Werk bauen und Ausrüstungen im Wert von 21 Milliarden Forint anschaffen, wobei es 6 Milliarden Forint an staatlicher Unterstützung erhält, um 300 neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Produktionskapazität innerhalb von zwei Jahren zu verdoppeln.

Sie werden für den Export produzieren

In seiner Rede auf der Veranstaltung sagte Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó, dass das Unternehmen aufgrund der derzeitigen Umstellung der Energieversorgung in Europa, die eine umfassende Verbesserung der Verteilernetze erfordert, erhebliche Marktchancen hat. "Durch die Kapazitätserweiterung wird das Unternehmen in der Lage sein, so viele Transformatoren zu produzieren, wie auf dem europäischen Markt heute für große Systemverbesserungen benötigt werden", sagte er.

Berufliche Zusammenarbeit auf Universitäts- und Sekundarschulebene

Er erläuterte, dass die Investition von Ganz über sich selbst hinausgeht, denn zum einen umfasst das Lieferantennetz eine große Anzahl ungarischer Klein- und Mittelbetriebe, für die die Erweiterung auch eine Entwicklungschance darstellt, und zum anderen handelt es sich um eine innovative Branche, in der ein ständiger Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften besteht, an deren Ausbildung das Unternehmen selbst durch seine Zusammenarbeit mit der Universität Óbuda und dem Berufsbildungszentrum Cegléd beteiligt ist.

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