Was wird gebaut?
Ein prächtiges Beispiel barocker Architektur wurde im Komitat Heves renoviert
In Boconád im Komitat Heves wurde das im Rahmen einer zwei Milliarden Forint teuren Investition renovierte Schloss Szeleczky übergeben. An der Veranstaltung nahm auch Péter Szijjártó, Minister für Außenwirtschaft und Außenpolitik, teil.
Mehrere Renovierungen wurden nacheinander durchgeführt
Nach früheren öffentlichen Ausschreibungsdaten wurde die Renovierung von VivaPalazzo Zrt. und Fenstherm Kft. durchgeführt. Dabei wurden unter anderem die Innenräume des Kindergartens im Gebäude renoviert und umgebaut, um eine Minikrippe einzurichten. Im Rahmen des Projekts wurden außerdem die Heizungs- und Elektroanlagen des Gebäudes modernisiert und eine Solaranlage installiert. Auch das Dach wurde erneuert, ebenso wie alle Innenräume.
Im Zuge der letzteren Arbeiten wurde die Feuchtigkeit im Gebäude beseitigt und der beschädigte Putz ersetzt: Der neue Innenputz wurde unter Verwendung von Materialien und Schichtstrukturen hergestellt, die dem historischen Charakter entsprechen. Darüber hinaus wurden auch die Decken- und Wandmalereien restauriert und der Boden des Kirchenschiffs erneuert.
Das Schloss wurde in den vergangenen Jahren bereits renoviert, wobei die Arbeiten laut heol.hu Nachricht zufolge von denselben Unternehmen durchgeführt wurde. Das nun abgeschlossene Projekt wurde als Fortsetzung davon realisiert.
Ein über 260 Jahre altes Gebäude wurde renoviert
Bei der Übergabe erklärte Péter Szijjártó, dass die Regierung die rund zwei Milliarden Forint teure Renovierung des Szeleczky-Schlosses mit einer Milliarde Forint unterstützt habe. „Wir freuen uns, dass wir dieses Schloss nun in würdiger Weise an Boconád und die umliegende Gemeinde zurückgeben können. Wir freuen uns, dass die Kinder, Jugendlichen und die hier ansässige Gemeinde es wieder in Besitz nehmen können”, betonte er. Er fügte hinzu, dass das Schloss wieder zum Schmuckstück der Gemeinde geworden sei und Besucher anziehe.
Das Schloss im Barockstil wurde 1760 erbaut. Die Werte des U-förmigen Gebäudes, das in einem fünf Hektar großen Garten steht, wurden während des Zweiten Weltkriegs verstreut. Später wurde es zu einer Maschinenstation, die von der Produktionsgenossenschaft genutzt wurde, und sein Zustand verschlechterte sich weiter. In den 70er Jahren wurde im Nordflügel ein Kindergarten eingerichtet. In den 80er Jahren wurde das Dach des Schlosses mit staatlichen Mitteln renoviert und im Südflügel wurden Schulklassenräume eingerichtet. Die Restaurierung des Hauptgebäudes konnte jedoch aufgrund fehlender Mittel nicht durchgeführt werden, sodass sich sein Zustand im Laufe der Zeit erheblich verschlechterte.
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