Was wird gebaut?

Die Gemeindeverwaltung des 13. Bezirks renoviert ihre Büroräume in Angyalföld

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Im Zuge der Arbeiten werden auch strukturelle Schäden behoben, gleichzeitig entstehen durch den Umbau neue Büroräume.

Für netto 346 Millionen Forint wird das Bürogebäude im Erdgeschoss der Hajdú utca 29 im 13. Bezirk der Hauptstadt renoviert. Im Rahmen des Projekts wird vor allem das Erdgeschoss des Gebäudes, das sich im Besitz der lokalen Gemeinde befindet und die 13. Kerületi Közszolgáltató NZrt. Közterületi Divízió (Abteilung für öffentliche Flächen) beherbergt, renoviert. Den Zuschlag für die Ausführung erhielt laut den Daten der öffentlichen Ausschreibung die Jánosik Kft..

Komplette Umgestaltung, Lagerraum zu Bürofläche

Das Projekt betrifft etwa 750 Quadratmeter des 3786 Quadratmeter großen Bürogebäudes in Angyalföld: Dies bedeutet eine vollständige Renovierung des Erdgeschossbereichs zwischen dem Haupteingang und dem mittleren Treppenhaus. Die Arbeiten sind aufgrund erheblicher struktureller Schäden wie Risse und Verschiebungen erforderlich.

Im Zuge der Renovierung werden neue Büroflächen geschaffen: Das System mit seitlichen Fluren wird durch eine Anordnung mit zentralen Fluren ersetzt, und die ehemaligen Lager- und Archivräume werden in die Büroflächen integriert.

Die Investition umfasst neben dem Umbau auch die vollständige Modernisierung der Haustechnik, der Elektrik und des Brandschutzes. Die Sanitäranlagen werden erneuert, alle Fenster und Türen auf der Straßen- und Hofseite werden ausgetauscht, außerdem werden Fassadenänderungen vorgenommen und eine neue wärmeisolierte Brüstungsmauer errichtet.

Die Wärmeversorgung und die technische Infrastruktur werden umgestaltet

Im Rahmen des Projekts wird auch die Wärmeversorgung des Gebäudes rationalisiert: Die kleinere nördliche Heizungszentrale wird abgeschafft, die Büros im Erdgeschoss erhalten ein neues Heizungssystem mit Heizkörpern, das von der verbleibenden Fernwärmezentrale gespeist wird. Die Kühlung wird durch Split- und Multisplit-Anlagen gewährleistet, während die internen Sanitäranlagen und Flure künstlich belüftet werden. In dem betroffenen Gebäudeteil wird eine umfassende elektrische Sanierung durchgeführt.

Bei der Ausführung muss der laufende Betrieb des Gebäudes berücksichtigt werden: Neben der vorübergehenden Verlegung der Portierstelle steht dem Bauunternehmer im Innenhof eine Fläche von maximal 120 Quadratmetern zur Verfügung.

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