Straßenbau
An der stark befahrenen Kreuzung beim Stadion in Nyíregyháza entsteht ein Kreisverkehr
Das Gelände wurde an den Bauunternehmer übergeben, der Bau des Kreisverkehrs an der Kreuzung Stadion-Straße – Kótaji-Straße – Hímes-Straße – Vasvári-Pál-Straße in Nyíregyháza beginnen – schreibt szon.hu. Öffentlichen Angaben zufolge wird das Bauprojekt in der Nähe des städtischen Fußballstadions von HEDO durchgeführt.
Endlich sind die Hindernisse aus dem Weg geräumt
Wie auf der Pressekonferenz am 16. März bekannt gegeben wurde, wird dies nach dem 2014 zwischen der Szarvas-Straße und der Arany-János-Straße fertiggestellten Projekt der fünfzehnte Kreisverkehr in Nyíregyháza sein.
Bürgermeister Ferenc Kovács wies auch darauf hin, dass man schon lange auf die Fertigstellung dieses Kreisverkehrs gewartet habe, zuvor jedoch mit fachlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert gewesen sei. „Die genehmigten Pläne liegen bereits seit Jahren vor, und nun können die Arbeiten endlich beginnen”, erklärte er.
Er fügte hinzu, dass man darauf vertraue, dass die Verkehrsteilnehmer den Kreisverkehr bis zum Schulbeginn nutzen können. Er wies auch darauf hin, dass an Spieltagen das Verkehrsaufkommen hier um mehrere Tausend Fahrzeuge zunimmt.
Für die Bewohner zahlreicher Stadtteile und Ortschaften ist dies wichtig
Der Abgeordnete Dr. Győző Vinnai erklärte, dass mehrere Stadtteile davon profitieren werden: „Nicht nur die Bewohner von Hímes nutzen diesen Straßenabschnitt, sondern auch die Einwohner von Buji, Paszab, Tiszabercel und Gávavencsellő, die in Nyíregyháza arbeiten oder ihre Kinder hier zur Schule bringen. Der Verkehr hier ist enorm, daher ist es sehr wichtig, dass die Verkehrsteilnehmer nach der Eröffnung des Kreisverkehrs ihr Ziel sicherer erreichen können.”
Der Stadtrat András Jeszenszki wies darauf hin, dass der ohnehin schon hohe Verkehrsaufkommen in diesem Stadtteil durch die in den letzten Jahren stetig steigende Zahl der Studierenden an der Universität Nyíregyháza noch weiter zunimmt; daher ist es umso wichtiger, die Durchlasskapazität des Verkehrsknotenpunkts zu erhöhen.
Quelle: B LinkB
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