Straßenbau

Dank einer effizienten Vorbereitung konnte der Brückenabbau über der Autobahn M5 beschleunigt werden

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Die Abbrucharbeiten am 10. März stellten sowohl in logistischer Hinsicht als auch bei der Verkehrsumleitung eine große Herausforderung für den im Bau befindlichen Mega-Knotenpunkt der M44 bei Kecskemét dar.

Dank der zügigen Bauausführung wurde am 10. März noch am selben Tag mit dem Abbau der Brückenträger ein Meilenstein beim Ausbau der Schnellstraße M44 erreicht. Unsere Zeitung berichtet regelmäßig über den Knotenpunkt, der im Rahmen des Projekts Építési és Közlekedési Minisztérium und der Bauausführung Hódút Építő Kft. entsteht und an der Kreuzung der Schnellstraße M44, der Autobahn M5 und der Hauptstraße 5 in der Region Kecskemét errichtet wird.

Nach einer anfänglichen Umstellungsphase verlief der Verkehr reibungslos

Im Rahmen des vorliegenden Projektabschnitts wurden die Träger über der rechten Fahrspur der alten Brücke, über die früher die Hauptstraße Nr. 5 über die Autobahn führte, abgerissen. Dementsprechend mussten die Fahrspuren der Autobahn in Richtung Szeged für die Dauer der Arbeiten gesperrt und der Verkehr auf die andere Fahrbahn umgeleitet werden – wie unter in unserer Vorabmeldung bereits angekündigt hatten.

Die Bauarbeiten am 10. März stellten eine große Herausforderung für die Verkehrsführung dar, da der Verkehrsfluss auf einer stark befahrenen Autobahn vorübergehend umgeleitet werden musste – wie aus dem Bericht hervorgeht, der unserer Zeitung zugestellt wurde. Die Umleitungen wurden auf der Grundlage eines vorab ausgearbeiteten und genehmigten verkehrstechnischen Plans durchgeführt, wobei besonderes Augenmerk auf eine angemessene Beschilderung und eindeutige Umleitungsstrecken gelegt wurde.

„Dank der sorgfältigen Vorbereitung verliefen die Abläufe reibungslos, sodass der Verkehr nach einer anfänglichen Anpassungsphase im Wesentlichen ungestört weiterfließen konnte”, hieß es in der Zusammenfassung.

Die Rohschnitte waren bereits zuvor fertiggestellt worden

Die Abbrucharbeiten erforderten neben den Herausforderungen der Verkehrsumleitung auch logistisch eine mehrtägige Vorbereitung: von der Einrichtung des Aufstellplatzes für den Kran bis hin zur Festlegung des erforderlichen Personaleinsatzes. „Vor dem Heben gab es zahlreiche Abstimmungen mit dem Fachunternehmen, dem Betreiber und auch innerhalb unseres Teams.”

In dem Bericht wurde insbesondere die rasche Umsetzung der Maßnahmen hervorgehoben. 

„Die Vorbereitungsschnitte für das Aufrichten waren bereits im Vorfeld fertiggestellt worden, sodass wir die Aufrichtarbeiten noch am selben Tag abschließen konnten. Dank dessen mussten in den folgenden Tagen nur noch die Balken abtransportiert und das Untergerüst abgebaut werden”, betonten sie.

Es kam zu einer weiteren Verkehrsumleitung

Als nächsten Schritt beim Brückenabbau wurden am Donnerstag, dem 19. März, die Träger des Brückenabschnitts über dem Budapester Abschnitt der Autobahn (Stützpunkt „C-D”) abgebaut, wofür ebenfalls eine Verkehrsumleitung eingerichtet wurde – diesmal wurde der Verkehr in Richtung Budapest umgeleitet. Aus der Zusammenfassung ging auch hervor, dass in diesem Projektabschnitt die Träger der Stützpunkte „A-B” und „D-E” bereits zuvor abgebaut worden waren. Der Abbau der Brückenpfeiler „A” und „D” sowie ihrer Aufschüttungen war ebenfalls bereits zuvor abgeschlossen worden.

Sie fügten hinzu, dass die Kopfbalken der Stütze „B” ebenfalls bereits abgebaut worden seien und zudem der Abbau der Pfeiler größtenteils abgeschlossen sei. Auch der Abbau der äußeren Pfeilerschutzverkleidung sei abgeschlossen.

Quelle: B LinkB

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