Wasserwirtschaft
Im Rahmen dieses komplexen Wasserprojekts wurden Dämme an vier unserer Flüsse modernisiert
Die Abschlussveranstaltung des Projekts zur Entwicklung der Wasserinfrastruktur im Theiß-Tal fand am 27. November in Szolnok statt, teilte KÖTIVIZIG in einer Presseerklärung mit. Die Investition in Höhe von 5,6 Milliarden Forint im Rahmen von KEHOP, die aus EU- und nationalen Mitteln finanziert wurde, wurde von Duna Aszfalt Zrt., Horváth Építőmester Zrt., Békés-Vill Kft. und KELET-ÚT Kft. durchgeführt.
Das von einem Konsortium aus der Nationalen Wasserdirektion (OVF), der Wasserwirtschaftsdirektion des Mittleren Theißtals (KÖTIVIZIG) und der Wasserwirtschaftsdirektion des Körös-Tals (KÖVIZIG) durchgeführte Projekt erneuerte und vervollständigte die Infrastruktur für den Hochwasser- und Binnenwasserschutz im Theißtal und trug damit direkt und indirekt zur Erhöhung der Hochwassersicherheit bei.
Es wurden auch neue Lagerhäuser gebaut
Über die Details des Projekts haben wir bereits in diesem Artikel ausführlich berichtet. Die Bedeutung der Entwicklung lag unter anderem darin, dass 50 bis 60 Jahre alte Schutzzentren umgebaut, neue Lagerhäuser errichtet und die Stabilität der Hochwasserschutzdeiche entlang der Flüsse Tisza, Zagyva, Hármas-Körös und Hortobágy-Berettyó auf einer Länge von etwa 48 Kilometern verbessert wurden.
Spezifische Teilprojekte der Investition:
- den Wiederaufbau des Verteidigungszentrums Apava,
- den Bau des Karcag-Geländes,
- Wiederaufbau und Doppelbetrieb des Pumpwerks Gástyás II,
- Wiederaufbau des Verteidigungszentrums Szolnok, Tiszaliget im Pumpwerk Hosszúfok II,
- und den Bau von Lagerhallen im Hauptquartier des Verteidigungsministeriums in Szolnok.
Bei der Veranstaltung am Montag hielten Dr. Attila Berkó, Oberamtmann und Leiter des Komitats Jász-Nagykun-Szolnok, und Imre Hubai, Präsident der Komitatsversammlung Jász-Nagykun-Szolnok, eine Begrüßungsrede. Gábor Harsányi, stellvertretender technischer Direktor von KÖTIVIZIG, erläuterte die Einzelheiten der Entwicklung.
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