Wasserwirtschaft

Die Entwicklung der blauen Infrastruktur im Ballungsraum schreitet voran und wird bald abgeschlossen sein

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In Pomaz werden rund 273 Millionen HUF für Bauarbeiten ausgegeben.

Am Donnerstag wurde auf einer Pressekonferenz und bei einer Ortsbesichtigung in Pomaz über die Verbesserungen der Wasserwirtschaft und der Kanalisation auf dem Messelia-Hügel im westlichen Teil der Stadt berichtet, wie die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung mitteilte. Die Stadt hat im Rahmen des Széchenyi-Plans Plus (EU und ungarischer Staat) 272,66 Millionen Forint an nicht rückzahlbaren Mitteln erhalten, um die Wasserwirtschaft der Stadt, einschließlich des Regenwassermanagementsystems, zu verbessern und den Umweltzustand zu verbessern. Außerdem wird dadurch die Gefahr von Schäden durch plötzliche oder starke Regenfälle verringert.

 

 

Auf dem Messelia-Hügel im Bereich der Radnóti-Straße und in der Goethestraße werden insgesamt 940,42 Meter Regenwasserkanalisation mit technischen Elementen wie Durchlässen, Sickerreinigungsschächten und Sedimentfängen gebaut.

An der Entwicklung sind mehrere Standorte beteiligt:

  • die Aulich-Lajos-Straße,
  • Vécsey Károly (Knézich) Straße,
  • in der Kiss Ernő Straße,
  • Ignác Török Straße,
  • Damjanich-Straße,
  • Radnóti Miklós Straße,
  • Bem József Straße,
  • in der Beniczky-Straße,
  • in der Goethestraße,
  • in Goethe köz,
  • und Gábor Áron Straße.

Nach der Installation des Regenwasserkanalisationsnetzes wird auch der Straßenbelag wiederhergestellt. Außerdem wird demnächst im oberen Teil des Geländes ein unterirdisches Reservoir angelegt, um das Wasser zurückzuhalten und seinen Abfluss zu verzögern, und auf der darüber liegenden Grünfläche wird ein Regengarten angelegt.

Die physische Fertigstellung des Projekts ist für Herbst 2024 geplant, doch wird es zum Schulbeginn im September ohne größere technische Probleme fertig sein

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