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Wie Nógrád seine durch starke Regenfälle verschobene Straße zurückbekommt

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Foto: HE-DO
HE-DO arbeitet an dem Projekt (an dem auch KM Építő als Unterauftragnehmer beteiligt ist), um den Kupferslip auf einer Verbindungsstraße an der ungarisch-slowakischen Grenze zu reparieren.

Ende letzten Jahres brach auf der Verbindungsstraße zwischen Salgótarján und Zabar in der Region Cered aufgrund heftiger Regenfälle eine halbe Fahrbahn aufgrund eines Erdrutsches ein, weshalb der Verkehr auf die verbleibende Fahrbahn beschränkt werden musste, wie der für die Instandsetzung der Straße zuständige HE-DO in seiner Mitteilung zusammenfasst.

Im Rahmen der derzeit laufenden Sanierungsarbeiten werden die abgerutschten Erd- und Gleisstrukturen vollständig abgetragen und neu aufgebaut. Auf der Talseite wird außerdem ein Gabionen-Stützmauersystem errichtet und die Entwässerung der Straße und ihrer Umgebung modernisiert. Das Projekt wird im Auftrag von Magyar Közút Nzrt. aus heimischen Mitteln realisiert.

 

Das von der Investition betroffene Gebiet

 

Die neue Gleisanlage ist bereits gebaut worden

Die Verkehrsumleitung, der Abbruch der Gleis- und Erdarbeiten, der Bau der GABION Steinstützmauer, die Schichtung der Böschung und der Bau des Gleisbauwerks sind bereits abgeschlossen. Derzeit laufen die wasserbaulichen Arbeiten, die verkehrstechnischen Arbeiten und der Bau der Rückhaltesysteme sowie der Landschaftsbau und die Umgebungsgestaltung stehen als nächstes auf dem Programm.

Als Subunternehmer wird die Firma KM Építő Kft. voraussichtlich Mitte Oktober mit dem Bau der Rückhaltesysteme beginnen.

Der Bau dieses kurzen Abschnitts ist aufgrund des technischen Inhalts und des bergigen Geländes nur mit einer Vollsperrung des betreffenden Abschnitts und einer Umleitung des Verkehrs für zwei Monate möglich. Die erforderlichen technischen und sozialen Konsultationen mit der Öffentlichkeit und den wichtigsten betroffenen Organisationen wurden Anfang August eingeleitet", heißt es in der Mitteilung.

Die Restaurierungsarbeiten begannen Ende August dieses Jahres und die technische Übergabe ist für diesen Herbst geplant.

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