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Szabadics leistet Pionierarbeit bei der Verwendung von BIM in der Infrastruktur
Szabadics Építőipari Zrt. war als Hauptsponsor bei der Baukonferenz Contech vertreten, die am 15. Oktober in Balatonfüred stattfand. über die unsere Zeitung als Hauptsponsor der Veranstaltung ausführlich berichtet hat.
Sie haben sich sofort für den Fall eingesetzt
Neben dem Tiefbau war das Unternehmen, das in den letzten Jahren auch im Hochbau große Fortschritte gemacht hat, auch mit einem Stand auf der 15. Infotér-Konferenz vertreten und bot mehr als zehn seiner Mitarbeiter die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen. "Als wir von dem Thema der Konferenz hörten, haben wir sofort beschlossen, uns für die Sache einzusetzen, denn die Welt des Bauwesens kann ohne Digitalisierung nicht mehr funktionieren", erklärte Roland, Betriebsleiter von Szabadics, am Stand.
Thematisch konzentrierte sich Szabadics aufgrund seines Haupttätigkeitsfeldes auf die Entwicklung von Infrastrukturen und Versorgungseinrichtungen. Dementsprechend nahm Szabadics Roland an einem Rundtischgespräch zum Thema InfraBIM mit dem Titel "Die Digitalisierung der gebauten Netze, die unsere Städte und Gebäude verbinden" teil.
Das Management selbst hat die Einführung des BIM vorangetrieben
Während der Podiumsdiskussion blickte Roland Szabadics auch auf die wichtigsten Meilensteine bei der Einführung des BIM im Unternehmen zurück. Einer der Höhepunkte war die Entwicklung der BIM-Strategie im Jahr 2023. "Das Management definierte das Ziel, dann bauten wir von innen heraus auf und brachten nach und nach die unteren Ebenen ein.
Als Ausgangspunkt haben acht von ihnen den BIM-Ingenieurkurs absolviert, darunter Roland Szabadics. Er wies darauf hin, dass die BIM-Arbeitsgruppe von Szabadics nicht nur aus professionellen Ingenieuren, sondern auch aus leitenden und mittleren Angestellten besteht. "Es war wichtig für uns, unsere BIM-Umgebung selbst aufzubauen, wobei wir natürlich auch externe Hilfe in Anspruch nehmen."
Pionierarbeit bei der Anwendung des BIM in der häuslichen Infrastruktur
Er sagte, dass, obwohl solche Kundenanforderungen im Gegensatz zum Hochbau bei Entwicklungsprojekten für inländische Versorgungsunternehmen noch nicht üblich sind, das Szabadics Pilotprojekte identifiziert hat, um den Betrieb des BIM und die Ergebnisse, die das BIM liefern kann, zu testen. Bei einem dieser Projekte handelte es sich um eine Eigeninvestition in ein Hochbauprojekt und bei dem anderen um ein Projekt zur Entwicklung der öffentlichen Versorgung KEHOP. Letzteres war das erste KEHOP-Projekt zur Verbesserung der Wasserqualität in Ungarn, das auf der Grundlage des BIM durchgeführt wurde.
Seiner Meinung nach hat sich das Unternehmen ständig weiterentwickelt und verbessert: "Wir standen am Anfang dieser Reise, aber wir sind auf das gleiche Boot wie andere große Bauunternehmen aufgesprungen."
Dieses Instrument kann die Dimension der Projektvorbereitung verändern
Als weiteres wichtiges Element der Konferenz zum digitalen Umstieg präsentierte Szabadics an seinem Stand das Bodenradar des Unternehmens, eine Lösung zur Kartierung unterirdischer Kabel. "Dies ist eine gemeinsame Entwicklung mit der Universität Pécs und der Universität Esek in Kroatien", sagte Roland Szabadics.
Der Leiter wies darauf hin, dass das Wichtigste beim Bau von Versorgungsleitungen die Basisdaten sind, die nicht mehr sichtbar sind, sobald die Netze unter der Erde verlaufen. "Ein Mittel zur Informationsbeschaffung ist die Kartei, aber sie ist sehr veraltet und unzuverlässig; ein anderes ist die Kartierung durch manuelle Ausgrabung, aber das ist kostspielig und zeitaufwendig. Daher kann das Bodenradar die Effizienz der Vorbereitungsarbeiten erheblich verbessern. Szabadics Roland sagte, dass dieses Instrument in der heimischen Bauindustrie noch nicht weit verbreitet ist und nur einige wenige Unternehmen damit beginnen, es zu nutzen.
Auf der Contech-Konferenz stellte das Szabadics jedoch auch eine Rohrinspektionskamera aus, mit der Asbestrohrbrüche erkannt werden können. Gábor Kazsik Kazsik, Geschäftsführer von Asbestos Diagnostics Kft., hielt auf der Konferenz auch eine Stand-up-Präsentation über dieses Gerät.
Der Mann hinter dem BIM muss dabei sein
In einer Erklärung gegenüber unserer Zeitung wies Roland Szabadics auch darauf hin, dass technische Fortschritte allein das Problem nicht lösen werden. "Wir glauben, wenn hinter den Werkzeugen kein Mensch steht, der sein eigenes Kalkül und seine eigene Motivation darin findet, dann sind sie wertlos."
Abschließend wies er auf einen weiteren wichtigen Faktor hin. "Für die Infrastruktur hat die neue staatliche Verordnung eine breitere Frist gesetzt: Für den Wasserbau wird BIM im Jahr 2027 und für die Versorgungsunternehmen im Jahr 2028 verbindlich. Das mag weit weg erscheinen, aber dank unserer Pilotprojekte wissen wir, dass es noch viel zu tun gibt, um die Voraussetzungen zu schaffen. Eines unserer Ziele auf der Konferenz war es auch, zu signalisieren, dass alle Beteiligten in diesem Bereich einen großen Nachholbedarf haben und dass dies Zeit braucht. Wir glauben auch, dass es in unserer Verantwortung liegt, unsere Erfahrungen an die Entscheidungsträger weiterzugeben."
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