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Ein spektakuläres Ergebnis der riesigen Maschinen bei der Arbeit an der Hungaroring

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Fotos: Hungaroring/Facebook
Das Konsortium Market-Bayer Construct beginnt mit der Gestaltung der neuen Gebäude und Strukturen.

Wir berichten regelmäßig über die umfassende, mehrjährige Entwicklung des Hungaroring, an der das Market Építő Zrt. und das Bayer Construct Zrt. ebenfalls mitarbeiten. Zu diesem großangelegten Bauprojekt haben wir zuletzt über die Verlegung einer Zeitkapsel berichtet. Vor wenigen Tagen wurde auf der Facebook-Seite des Bauherrn Fotoreportage über die Bauarbeiten des letzten halben Jahres veröffentlicht, die auch Market Csoport auf seiner Facebook-Seite geteilt.

 

Fotos: Hungaroring/Facebook

Der Hungaroring wird einer erstaunlichen Transformation unterzogen - so steht es in der Broschüre des Hungaroring. Sie betonten, dass die Renovierungsarbeiten nach dem Großen Preis von Ungarn 2024 fortgesetzt werden, und unterstrichen:

Derzeit arbeiten 620 Personen täglich daran, dass die ungarische Rennstrecke beim Rennen im August 2025 das F1-Feld auf gewohnt hohem Niveau beherbergen kann.

 

 

Anschließend legte das Auftragnehmerkonsortium eine Zusammenfassung der seither verstrichenen sechs Monate in Zahlen vor, die ein sehr bedeutendes Volumen darstellen. Beim Umbau und der Umrüstung von Hungaroring

  • 23 785 m3 Beton wurden verarbeitet,
  • 7 604 Tonnen Bewehrungsstahl eingebaut,
  • und schütteten das Erdreich um das Fahrerlagergebäude auf, womit die umfangreichen Erdarbeiten hier abgeschlossen waren.

 

 

Inzwischen ist der Bau der vertikalen Struktur des zweiten Stockwerks in einigen Bereichen des Fahrerlagers im Gange, 100 % der vorgefertigten Stahlbetonträger für die Tribüne und fast 50% der Tribünenelemente wurden auf der Hauptbühne aufgestellt und die Treppenelemente werden installiert.

Um auf die Zahlen zurückzukommen, fassen sie zusammen:

  • 759 m2 gemauerte Struktur gebaut,
  • Im Bereich des Gleisstreifens wurden 22 km Schutzrohre und 80 km Leerrohre (einschließlich 20 km Stromkabel) verlegt,
  • und das Hochstromsystem des Depots ist fertiggestellt, während die Schwachstromsysteme 90% sind.

 

 

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