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Die Hauptstadt würde EU-Mittel nutzen, um einen großen Teil des Pester Kais umzugestalten

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Besichtigungspläne, Grafiken: MG Építész Kft./BKK/Főppolgármesteri Hivatal
Die Pläne wurden im Sommer fertiggestellt, und nun hat BKK einen weiteren wichtigen Schritt getan, um mit dem Bau zu beginnen. Das Unternehmen hat seinen Antrag bei der Id. Antall József-Kai und das Gebiet unter der Elisabeth-Brücke eingereicht.

Die Hauptstadt arbeitet an der Erneuerung des Donauufers in Pest. Die Budapester Stadtverwaltung will das Pester Donauufer grüner und ordentlicher gestalten, einen durchgehenden Fußgängerweg und Radfahrmöglichkeiten schaffen, die gestuften Ufer freigeben und die Erholungsmöglichkeiten verbessern, heißt es in einer Erklärung. Wie erinnerlich, wurde das von der Kommission in Auftrag gegebene Projekt BKK, das die Genehmigungspläne für die vollständige Neugestaltung des unteren Pester Kais erstellen sollte, im Sommer abgeschlossen.

Nun hat die Id. Antall József Kai Entwicklung und die Entwicklung des Bereichs unter der Elisabeth-Brücke, BKK hat zwei Angebote in Übereinstimmung mit den Bedingungen, die, wenn die Ausschreibung erfolgreich ist und die erforderlichen EU-Mittel zur Verfügung stehen, die öffentlichen Vergabeverfahren für den Bau kann voraussichtlich im nächsten Sommer beginnen eingereicht.

BKK plant, seinen Antrag auf Erneuerung des Jane Haining Quay zu einem späteren Zeitpunkt einzureichen.

Das Ziel des von MG Építész Kft. durchgeführten Planungsprozesses war es das Ziel, einen der bedeutendsten öffentlichen Räume Budapests unter Berücksichtigung der Meinungen von Fach- und Zivilorganisationen auf eine grüne, lebenswerte und dem Weltkulturerbe würdige Weise zu erneuern. In der Mitteilung wird betont, dass ein wichtiger Bestandteil des Projekts die gesellschaftliche Konsultation ist: In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und BKK zahlreiche Fragebögen an die Bevölkerung verteilt, um deren Bedürfnisse und Vorschläge kennenzulernen.

Auch das Risiko von Überschwemmungen wird berücksichtigt

Der geplante Kai ist in drei Abschnitte unterteilt: den nördlichen Grünpark, das zentrale Geschäftsviertel und den südlichen Metropolkorridor.

Eine wichtige Überlegung bei der Ausarbeitung der Pläne war, dass der Kai ein überschwemmungsgefährdetes Gebiet ist, wie die Menschen in der Hauptstadt zuletzt Mitte September erfahren mussten, als er während der schlimmsten Überschwemmungen des letzten Jahrzehnts geschlossen werden musste. BKK hielt es für angemessen, in der Entwurfsphase Elemente der Gestaltung, der Landschaftsplanung und des öffentlichen Raums vorzusehen, die den Umweltbelastungen einer weiteren Überschwemmung standhalten und die arbeitsintensive Arbeit des Hochwasserschutzes nicht behindern.

Id. Der Antall József-Kai: ein multifunktionaler, belebter öffentlicher Raum

  • Der nördliche Teil wurde bereits in mehreren Phasen entwickelt: zuletzt zwischen dem Parlament und der Margaretenbrücke Ein neuer Gehweg mit Baumreihe und Bänken wurde angelegt; die Ausfahrt wurde umgebaut, und die frühere Transitstraßenatmosphäre mit Bandschranke wurde beseitigt.
  • Zwischen Parlament und Kettenbrücke BKK soll eine doppelte Fahrbahndecke mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h für Autos bei der heutigen Durchschnittsgeschwindigkeit schaffen, um den Verkehr sicherer zu machen und die Lärmbelastung zu verringern, wobei die Bedingungen für den Autoverkehr auf dieser Strecke erhalten bleiben sollen.
  • Das Projekt BKK sieht auch eigene Radwege, neue Zugangsrampen und Zebrastreifen vor, um die Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer zu verbessern. Der Entwurf sieht die Schaffung eines multifunktionalen Raums vor, der unter der Woche dem Autoverkehr dient, an Wochenenden und Feiertagen aber auch als Veranstaltungsort für Gemeinschaftsaktivitäten genutzt werden kann.

Der Bereich unter der Elisabethbrücke: Die Treppe kann zurückgebaut werden

  • Der Platz soll vollständig als Fußgängerzone gestaltet werden, wobei BKK Bäume pflanzen und eine doppelte Treppe an der Stelle der derzeitigen Fahrbahn anlegen wird. Der Autoverkehr wird über die Zufahrt zum Petőfi-Platz auf den oberen Pesti-Kai gelangen.
  • Bei der Gestaltung des Fußgängerbereichs würde der Verkehrsplaner großen Wert darauf legen, den öffentlichen Raum freundlich und sicher zu gestalten und die Donau den Menschen so nahe wie möglich zu bringen. Die Treppen würden nicht nur den Erholungswert entlang der Donau erhöhen, sondern auch den ästhetischen Wert des öffentlichen Raums steigern und eine Rückkehr zur ursprünglichen Gestaltung dieses Teils des Kais darstellen.

Die Genehmigungspläne für die derzeit unmittelbar betroffenen und weiteren Uferabschnitte hier .

Quelle: Link

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