Begrenzte Strecke
Grünes Licht für die Südliche Ringbahn, die U-Bahn und den HÉV
Von den 56 Verkehrsprojekten, die im Rahmen des Operativen Programms zur integrierten Verkehrsentwicklung vorgesehen sind, können 25 ohne gesonderte Verpflichtung aus dem diesjährigen Haushalt finanziert werden, zusätzlich zur nationalen Kofinanzierung gemäß einem neuen Regierungsbeschluss. Die Möglichkeit gilt bis zum Erlass des entsprechenden Förderbeschlusses, wie aus dem Artikel vg.hu Artikel.
Unterstützung für den Bau der Südlichen Ringbahn
Die Anträge auf Finanzierung der im Regierungsbeschluss aufgeführten Entwicklungen wurden im vergangenen Jahr bei der EU eingereicht, mit Ausnahme des Baus neuer Bahnhöfe und Nebenanlagen in Nádorkert und Közvágóhídi, die zur zweiten Phase der Südlichen Ringbahn gehören. Für letztere wurden dieses Jahr EU-Mittel beantragt. Dieses Projekt würde 210,1 Milliarden Forint kosten.
Die Liste der vorrangigen Investitionen umfasst Folgendes:
- Kauf von 19 elektrischen Großraumtriebwagen Stadler KISS für MÁV - 600 Sitzplätze - für 112,9 Milliarden HUF, für den Transport von Behinderten und Fahrrädern,
- Vorbereitung des Ausbaus der Vorortbahnlinien Rákospalota-Ujpest-Vác-Vácrátót und Kőbánya-Kispest-Lajosmizse für insgesamt 7,4 Mrd. HUF,
- den Wiederaufbau der HÉV-Linien Gödöllő und Csömör und deren Anschluss an die U-Bahn-Linie M2 sowie den Kauf von Fahrzeugen im Wert von 7 Milliarden Forint.
Nach dem Beschluss der Regierung können die vorbereitenden Arbeiten für den Anschluss der Nord-Süd-HÉV-Linien beginnen, wofür 7,4 Milliarden Forint aus dem Haushalt bereitgestellt werden.
Die Vorbereitungen für den Ausbau der transdanubischen und der Tiszántúli-Eisenbahn können ebenfalls beginnen
Zu den vorrangigen Projekten gehören auch ein Teil des Baus des intermodalen Knotenpunkts Kelenföld und die Vorbereitung der Renovierung des Bergtunnels Kis-Gellért im Wert von fast 1 Mrd. HUF. Auch der Ausbau der Bahnstrecke Zalaszentiván-Nagykanizsa oder der Bahnstrecke Püspökladány-Debrecen, einschließlich der Installation eines ETCS-Zugsteuerungssystems auf der Strecke Szajol-Debrecen, könnte in die Planungsphase eintreten. Ähnliche Arbeiten könnten auch für den Vorortverkehr Szeged-Makó und die Modernisierung der Eisenbahnlinie Hatvan-Füzesabony in Angriff genommen werden.
Zwei Projekte zur Elektrifizierung des Schienenverkehrs müssen noch abgeschlossen werden
Allerdings muss noch auf die Genehmigung der EU-Finanzierung und den Beginn der Arbeiten an einer Reihe von großen MÁV-Investitionen gewartet werden. Dazu gehört die Elektrifizierung der Strecken Kőbánya-Kispest-Dabas und Debrecen-Apafa-Mátészalka im Wert von insgesamt 330 Mrd. HUF.
Auch die Entwicklungen in der Hauptstadt und in Ostungarn stehen auf der Warteliste
Die geplante Beschaffung von rollendem Material für die Szentendre HÉV-Linie und die erste Entwicklungsphase der Eisenbahnlinien Újfehértó-Nyíregyháza und Debrecen-Nyíregyháza wurden nicht in die vorrangigen Projekte aufgenommen. Ähnlich verhält es sich mit der Beschaffung von 15 emissionsfreien Vororttriebwagen und elektrischen Vororttriebwagen mit 200 Sitzplätzen, für die die Ergebnisse der EU-Finanzierungsanträge noch ausstehen. Die Modernisierung des Zugangs zum Bahnhof Nyugati, der Haltestellen der Nord-Balaton-Bahn und der Straßenbahnlinie 1 in Debrecen sowie die Anschaffung neuer Fahrzeuge stehen ebenfalls auf der Warteliste.
Elektrobusse sind verspätet
Die Investitionen des Budapester Verkehrszentrums gehören zu denen, die auf eine Entscheidung über die EU-Finanzierung warten müssen.
- Dazu gehört ein gemeinsames Projekt mit Építési és Közlekedési Minisztérium zum Ausbau des Budapester Abschnitts des Eurovelo-Radwegs;
- Anschaffung neuer Wagen und Erneuerung der Verkabelung
- Renovierung des Südbahnhofs,
- die Vorbereitung bestimmter Stadtbahnprojekte in der Hauptstadt,
- Renovierung des Stadtzentrums von Göncz Árpád,
- und der neue Abschnitt der Verbindungsstraßenbahn zwischen Buda und Buda.
- Kaposvár und Paks müssen ebenfalls auf die Anschaffung von Elektrobussen warten.
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