Was wird gebaut?

Eines der vier Budapester Traumazentren hat eine umfassende Modernisierung erhalten

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janoskorhaz.hu
Ein großer Teil des Pavillons 26 des St. John's Hospital wurde modernisiert, und die Bauarbeiten sind noch nicht abgeschlossen.

Am 17. September wurde das traumatologische Zentrum des St. John of Buda Centre Hospital in Buda eingeweiht, das in mehrfacher Hinsicht eine herausragende Renovierung erfahren hat. Wie Zsolt Ralovich, der Generaldirektor des Krankenhauses, bei der Veranstaltung erklärte, wurde mit dem Umbau und der Modernisierung des Traumazentrums im vergangenen November begonnen.

Sechzigtausend Menschen wurden im vergangenen Jahr in der traumatologischen Abteilung des Krankenhauses behandelt

Die Entwicklung sei ein "Zeitsprung um Jahrzehnte", der dringend notwendig sei, da die traumatologische Abteilung des Szent-János-Krankenhauses eines der vier Traumazentren in der Hauptstadt und das einzige in Buda sei, erklärte er. Die Einrichtung deckt einen Einzugsbereich von mehr als 700.000 Menschen ab und nimmt rund um die Uhr Patienten aus der gesamten Region Buda und dem westlichen Ballungsraum auf. Die traumatologische Abteilung des Krankenhauses hat im vergangenen Jahr mehr als 60.000 Patienten behandelt.

MTI/Lajos Soós

Nach Ansicht des Generaldirektors war die Verbesserung der Pflegeorganisation ohne eine Erneuerung der technischen Inhalte nicht denkbar.

Die traumatologische Abteilung in Gebäude 26 wurde mit einer neuen Ambulanz, einem neuen Stoßdämpfer, neuen kleinen Operationssälen, neuen Untersuchungsräumen, Fluren, Stationen und Warteräumen renoviert. Das Gebäude der Patientenaufnahme wurde renoviert, um die Triage und die Ambulanz unterzubringen, der Diagnostikblock wurde konsolidiert und eine Intensivstation wurde eingerichtet

- sagte er.

Die Aufzüge wurden erneuert, neue Klimaanlagen wurden u.a. in den Wachen und Operationssälen installiert. Der Empfang und die Ambulanzen wurden klimatisiert.

Bauarbeiten gehen weiter

Nach Angaben des Generaldirektors ist die Arbeit mit dieser Entwicklung noch nicht beendet. Die Arbeiten an Gebäude 26 werden fortgesetzt, wobei alle Stationen im ersten Stock bis zum nächsten Sommer klimatisiert werden sollen, und die komplette Heizungserneuerung am Standort Diós Trench steht kurz vor dem Abschluss. Der Umbau des Gebäudes, in dem die Augenabteilung untergebracht ist, hat ebenfalls begonnen, sagte er.

Auf der Veranstaltung sprach unter anderem auch Finanzminister Mihály Varga, der darauf hinwies, dass es sich bei dem, was im St. John's Hospital geschieht, um einen jahrzehntelangen Prozess handelt. Der Wiederaufbau der alten Gebäude, die Erneuerung der 32 Fachkliniken, der Wiederaufbau des Klinikblocks in der Kútvölgyi-Straße und der Bau des Schwesternwohnheims sind ständige Herausforderungen. Er betonte, dass sie diese Verbesserungen nur fortsetzen können, wenn die Wirtschaft in der Lage ist, die entsprechenden Mittel bereitzustellen.

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