Was wird gebaut?

Ausbau der Infrastruktur in der Stadt im Sió-Tal abgeschlossen

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Stadtverwaltung Simontornya/Facebook
In Simontornya wurde eine Abfallbehandlungs- und Biomassekompostierungsanlage eingeweiht.

Die Stadt Simontornya, die an der Grenze zwischen den Komitaten Tolna und Fejér liegt, hat mit direkter Unterstützung des Innenministeriums ihr auf grünen Lösungen basierendes Abfallverwertungssystem weiterentwickelt, wie aus einer Information hervorgeht, die unserer Zeitung zugestellt wurde. Das Ministerium unterstützte das Projekt, in dessen Rahmen eine Anlage zur Verwertung von Biomasse und Bau- und Abbruchabfällen errichtet wurde, mit rund 259 Millionen Forint brutto. Die Bekanntmachung der öffentlichen Ausschreibung Daten zufolge hat sich Topa és Társa Építési Kft. für die Arbeit an dem Projekt verpflichtet.

 

Auch Bauabfälle werden sortiert

In der Anlage werden biologisch abbaubare Grünabfälle zur Herstellung von Kompost in einem so genannten belüfteten Deckelverfahren verwendet, während inerte Bauabfälle physikalisch aufbereitet (d. h. zerkleinert und sortiert) werden, um so genanntes Recyclingmaterial zu erzeugen, das auch vor Ort für den Straßen- und Landschaftsbau verwendet werden kann.

Das Programm umfasste auch die Anschaffung eines Hammerhäckslers und eines Kompostsortierers, die für die Verarbeitung von Grünabfällen unerlässlich sind, sowie eines Baggerladers. Es wurde eine Aufbereitungsanlage eingerichtet und ein Büro und ein Wiegebehälter sowie eine Brückenwaage aufgestellt. Nicht zuletzt wurden Elemente der Kompostierungstechnik (Belüftungsventilatoren, durchlässige Abdeckung der Körner, Sickerwasserauffangbecken) installiert.

Die Abfallverwertungsanlage wurde bei der Abschlussfeier des Projekts am 25. September 2024 eingeweiht. Pál Réthy, stellvertretender Staatssekretär für öffentliche Beschäftigung des Innenministeriums, und József Torma, Bürgermeister von Simontornya, hielten eine Rede. Anschließend wurde das Zentrum eingeweiht.

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