Was wird gebaut?

Die Suche nach dem Bauherrn der Neuen Nationalgalerie - Details zum Gebäude sind veröffentlicht worden

Veröffentlicht

Grafiken: Liget Budapest
Das Gebäude wurde als Erweiterung des Stadtparks konzipiert. Es wurde ein bedingtes öffentliches Ausschreibungsverfahren eingeleitet.

Vor kurzem haben wir einen Artikel über Benedek Gyorgyevics, den Városliget Zrt., Erklärung zufolge soll im nächsten Jahr mit dem Bau der Neuen Nationalgalerie begonnen werden. Über den Entwurfsprozess des Gebäudes im fernöstlichen Stil, das nach den Plänen des in Tokio ansässigen Büros SANAA építésziroda entstehen soll, haben wir bereits zitiert Serena Di Giuliano, eine Mitarbeiterin des Unternehmens, über den Entwurfsprozess des Gebäudes, das fernöstliche Stilelemente aufweist und auf den Plänen des in Tokio ansässigen Büros SANAA építésziroda basiert.

Das Ziel des Prozesses war es

Die Neue Nationalgalerie, die vom mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneten japanischen Architekturbüro entworfen wurde, wird die Rooftop-Halle ersetzen, und die Besucher werden vom Park aus fast unbemerkt gehen können.

Das Gebäude sei als Erweiterung des Stadtparks konzipiert, sagte der Architekt in einer früheren Podiumsdiskussion. Die Entwürfe für die Neue Nationalgalerie wurden von einer internationalen Jury in einem offenen Wettbewerb ausgewählt.

Voraussichtliche Fertigstellung in 36 Monaten

In der EU-Vergabebekanntmachung wurde nun Ausschreibung wird bereits nach einem Bauunternehmer gesucht, jedoch wird auch darauf hingewiesen, dass das Verfahren unter Vorbehalt steht, da die finanziellen Mittel für das Projekt noch vom Investor beantragt werden müssen und derzeit nicht zur Verfügung stehen.

Im Falle einer erfolgreichen öffentlichen Ausschreibung wird der erfolgreiche Bieter für die Umsetzung und den allgemeinen Bau der Galerie und der damit verbundenen Projektelemente verantwortlich sein, die voraussichtlich 36 Monate dauern werden.

Das siebenstöckige Gebäude wird eine Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratmetern haben.

Nach TED wird die geplante Gebäudefläche 13.440 m2 oberirdisch und 12.060 m2 unterirdisch betragen. Die Brüstungshöhe wird 24,98 m betragen und der höchste Punkt des Gebäudes wird 31,29 m hoch sein.

Die Neue Nationalgalerie wird zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss und vier Stockwerke mit einer Gesamtfläche von 48 665 m2 und einer Bruttogeschossfläche von 53 961 m2 haben.

Das Gebäude wird aus vier rotierenden Blöcken bestehen

Eine Beschreibung der Gebäudemasse findet sich ebenfalls in den Unterlagen: Es wird erläutert, dass der aufsteigende Gebäudeblock aus vier gegeneinander verdrehten Gebäudemassen bestehen wird.

Jeder der vier Gebäudeteile erhält einen begehbaren Kern, in dem die Treppenhäuser, die mechanischen Aufzugsanlagen und die mechanischen Schächte untergebracht sind. Diese Kerne sorgen auch für die grundlegende räumliche Steifigkeit der Gebäudeeinheiten und werden durch zusätzliche Aussteifungselemente ergänzt.

Entlang der nordöstlichen Seite des Projektgebiets wird ein überdachter Fahrradabstellplatz errichtet, und die Laderampe zum Untergeschoss des -2P wird sich in der Nähe der Hermina Road befinden.

Es wird ein Fernwärmenetz installiert, und die Abwärme der Kältemaschine wird für die Zusatzheizung genutzt. Außerdem werden 3 Wärmepumpen und ein geothermisches System installiert.

Auf diese Weise werden die Innenräume der Neuen Nationalgalerie nach Funktionen aufgeteilt:

  • ständige Ausstellungsfläche: 11.215 m²,
  • Wechselausstellungsräume mit Glasgalerie 1.825 m²
  • angebaute Werkstätten: 599m²
  • Veranstaltungssaal: 760 m2, mit Platz für fast 500 Personen
  • Lagerhallen für Ausstellungsflächen: 2500 m2
  • Hörsäle und Sektionsräume 268 m2
  • museumspädagogische Unterrichtsräume und Büros 300 m2
  • Kochküche und Speisesaal mit 4 bis 600 warmen Mahlzeiten pro Tag, Cafeteria mit 200 Sitzplätzen und 220 m2 Essensfläche;
  • Cafeteria: für Getränke und Fertiggerichte, mit einer Kapazität von 50 Plätzen
  • Büros: 1.500 m2

Grüne Lösungen sind ebenfalls eine Priorität

Die technischen Parameter und die Versorgungsanschlüsse sind ebenfalls in den Unterlagen enthalten. Besonders hervorzuheben sind jedoch die 13.000 m2 Landschaftsbauarbeiten, von denen 1.400 m2 begrünt und 7.300 m2 gepflastert werden sollen.

Auch umweltfreundliche Lösungen spielen eine wichtige Rolle, wie die Zertifizierung des Projekts nach „excellent” BREEAM beweist.

Quelle: Link

Beliebt