Was wird gebaut?
Pavillons machen einen mit der U-Bahn erreichbaren Platz der Hauptstadt lebenswerter
Die Neugestaltung der Oberfläche der U-Bahn-Station Ecseri út und ihrer Umgebung ist bereits in vollem Gange. Im Zuge dessen wird das Gebiet durch die Errichtung neuer Pavillons und Pavillonplätze renoviert. Die monolithischen Bauarbeiten für den neu gestalteten Platz werden von Solo Invest Kft. durchgeführt, die dafür erforderlichen Schalungen werden von MEVA Schalungssysteme Zrt. bereitgestellt.
Im Rahmen des Projekts wird auf einer Fläche von rund 10.300 Quadratmetern an der Ecke der József-Attila-Siedlung, an der Kreuzung der Ecseri út und der Üllői út, der Parkplatz entfernt, die Bushaltestellen werden an den Rand des Platzes verlegt und schließlich werden vier neue Pavillons mit einheitlichem Erscheinungsbild aufgestellt – wie aus dem Artikel enbudapestem.hu Artikel.
Hohe Tragfähigkeit, schnelle Montage und sicheres Arbeiten
Szabolcs Gazgyik, Vertriebsingenieur bei MEVA, informierte unsere Zeitung über die Arbeit des Unternehmens im 9. Bezirk. Im Rahmen des Projekts wurde das Stützgerüstsystem MEVA MT 60 verwendet, vor allem zur Abstützung der Deckenverschalungen. Wie er erklärte, wurde das MT 60-System aufgrund seiner hohen Tragfähigkeit, schnellen Montage und sicheren Arbeitsweise ausgewählt. Das Gerüstsystem ist flexibel für verschiedene Deckenhöhen und Belastungen einsetzbar, was den vielfältigen baulichen Anforderungen des Projekts entgegenkam.
Das MT 60-System wurde schrittweise und entsprechend dem Baufortschritt an den Standort geliefert. Der Lieferplan wurde im Voraus abgestimmt, damit die Schalungsarbeiten kontinuierlich voranschreiten konnten und es zu keinen Stillstandszeiten kam. Die größte geschaltete Fläche betrug 460 m2.
Diese Systeme bieten den Bauunternehmern mehrere Vorteile, die die Effizienz steigern und die Arbeitszeit verkürzen:
- Schnelle Montage und Demontage dank logischer Elementkonstruktion und geringem Elementgewicht von nur 15,6 Kilogramm.
- Hohe Tragfähigkeit (bis zu 60 kN pro Säule), sodass weniger Stützpunkte erforderlich sind.
- Sicheres Arbeiten, da das System stabil und gut zugänglich ist.
- Flexibilität bei unterschiedlichen Deckenstärken und -höhen.
Mit der Lösung MEVA konnten auch spezielle Formen und Oberflächen realisiert werden.
Die Technologien des MEVA boten auch für eventuell auftretende Herausforderungen eine sichere Lösung. Szabolcs Gazgyik erklärte, dass die ungewöhnliche Oberflächengestaltung eine besondere Herausforderung darstellte, da bei der Ausführung keine herkömmliche Schalung verwendet wurde, sondern der Auftraggeber den Abdruck der Bretter auf der Betonoberfläche sichtbar machen wollte.
Darüber hinaus erforderten die nierenförmige Grundrissform und die unterschiedlichen Deckenhöhen eine erhöhte Präzision bei den Stütz- und Schalungsarbeiten.
„Das Stativsystem MEVA MT 60 war dabei eine große Hilfe, da es sich flexibel an unterschiedliche Geometrien und Höhen anpassen ließ und gleichzeitig eine stabile und sichere Abstützung bot. Mit der Unterstützung des MEVA-Teams gelang es uns, die optimalen strukturellen Lösungen zu finden, sodass auch die besonderen Formen und Oberflächen gemäß den Plänen realisiert werden konnten”, fügte Sándor Iván, Geschäftsführer von Solo Invest Kft., hinzu.
Langfristig zuverlässig und damit nachhaltig: die Lösung MEVA
Aufgrund der bisherigen guten Erfahrungen entschied sich das ausführende Unternehmen, auch dieses Mal wieder mit den Systemen MEVA zu arbeiten. Das Team von MEVA reagierte schnell auf die Anforderungen vor Ort und technische Fragen. Darüber hinaus trugen die mit Hilfe des Programms Revit 3D erstellten dreidimensionalen Schalungspläne wesentlich zur Einhaltung der Fristen bei.
„Wir möchten die Zuverlässigkeit und den langfristigen Wert des Systems hervorheben: Der MEVA MT 60 hat sich nicht nur bei diesem Projekt bewährt, sondern kann auch bei anderen Bauvorhaben wiederverwendet werden, was eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung darstellt. Besonders lobenswert ist auch der technische Support für den MEVA, der in jeder Phase präzise und flexibel war”, schloss der Geschäftsführer seine Ausführungen.
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